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Award # 2017
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Danke für Ihre Teilnahme! Der Gewinner wird am 08.09.2017 bekannt gegeben.

KlimaHaus AWARDS 2017

Willkommen auf dem Abstimmungsportal des KlimaHaus Publikumspreises 2017. Bereits zum 4. Mal sind alle Interessierte aufgerufen mitbestimmen welches Projekt 2017 einen Titel holt. 25 Projekte stehen zur Bewertung.
Das Ergebnis wird am 08.09.2017 während der Verleihung der KlimaHaus AWARDS, im MUSEION in Bozen bekanntgegeben. Bei Interesse einer Teilnahme wird um schriftliche Anmeldung bis zum
6. September 2017 gebeten: info@klimahausagentur.it


Danke für Ihre Teilnahme!


 

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Edelrauthütte 1

Das Schutzhaus, das von Pfunders und Lappach aus erreicht werden kann, dient als Ausgangspunkt für Ausflüge und Bergtouren in den Zillertaler Alpen. Sie wurde 1906 erbaut, hat Höhen und Tiefen erlebt und ist seit Juni 20 ...
Edelrauthütte
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Autonome Provinz Bozen
Standort:
Lappach (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Matteo Scagnol - MoDus Architects
Info:
Das Schutzhaus, das von Pfunders und Lappach aus erreicht werden kann, dient als Ausgangspunkt für Ausflüge und Bergtouren in den Zillertaler Alpen. Sie wurde 1906 erbaut, hat Höhen und Tiefen erlebt und ist seit Juni 2016 in neuer Erscheinung wieder voll funktionsfähig.
Die Stahlbetonstruktur mit einer Holzfaserdämmung wirkt zur Windseite hin sehr geschlossen. Dagegen erhält die Terrasse im Westen einen geschützten Platz, von dem man einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft genießen kann. Das Haus hat drei Stöcke und eine Nutzfläche von 555m². Im Erdgeschoss befinden sich der Eingang, Diensträume, die Stube und die Zimmer des Verwalters.
Im ersten und zweiten Stock befinden sich die Übernachtungszimmer mit 80 Betten. Das Biwak im zweiten Stock ist 30 m² groß und auch in der Wintersaison über eine Außentreppe erreichbar. Die Photovoltaikanlage auf dem Giebeldach und ein kleines Wasserwerk versorgen die Hütte mit regenerativer Energie. Das Regenwasser wird am Dach gesammelt und wiederverwendet.

 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Haus Atik 2

Die Wohnanlage „Atik“ befindet sich in einer mäßig steilen Hanglage unweit des Archäologischen Zentrums in Feldthurns und ist Bestandteil der Erweiterungszone „Weiher“. Vorgaben des Durchführungsplanes war es, mit möglic ...
Haus Atik
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Standort:
Feldthurns (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Gianmarco Giovanoli - A SAGGIO GmbH
Info:
Die Wohnanlage „Atik“ befindet sich in einer mäßig steilen Hanglage unweit des Archäologischen Zentrums in Feldthurns und ist Bestandteil der Erweiterungszone „Weiher“. Vorgaben des Durchführungsplanes war es, mit möglichst keinen oder nur niederen Stützmauern die Gebäude in die Hanglage einzubetten.
Bei der Gestaltung des Gebäudes wurde versucht, das vorgegebene Volumen mit einem Satteldach modern zu interpretieren. Die schlichte Form wird mit unterschiedlichen Öffnungen aufgelockert und spiegelt das zeitgemäße Wohnen wieder. Das Material für die Fassade soll den Bezug zum Alteingesessenen, der Tradition verkörpern. Aus diesem Grund werden die Mauern und die Balkonverkleidungen mit dunklen Holzlatten in Lärche verkleidet. Die Materialität setzt sich auch in der Dacheindeckung fort. Die „Negativkörper“, welche für Treppenhaus, Garageneinfahrt und Terrassen vom Baukörper ausgeschnitten wurden, erhalten eine farbliche Nuance.
Insgesamt nimmt der Massivbaukörper fünf Zwei- bis Vier-Zimmer- Eigentumswohnungen auf, deren Nutzfläche zwischen 40 und 80 m² schwankt. Im Untergeschoss sind diverse Kellerräumlichkeiten für die Wohnungen, der Technikraum sowie die Tiefgarage untergebracht. Das Erdgeschoss beherbergt eine Zwei-Zimmer-Einheit mit ebenerdigem Zugang zum Keller sowie eine großzügig dimensionierte Drei-Zimmer-Wohnung. Beide Wohneinheiten werden von Norden aus erschlossen und verfügen an ihrer Südseite über jeweils einen eigenen Garten. Das erste OG nimmt neben einer Zwei-Zimmer-Geschosswohnung die unteren Ebenen von zwei Maisonetten auf, in denen jeweils die Schlafzimmer bzw. die Bäder angeordnet sind. Jede der drei Wohnungen ist südseitig mit einem Balkon ausgestattet. Die Zwei-Zimmer-Einheit besitzt zusätzlich im Norden einen eigenen Gartenbereich. Das zweite OG nimmt die Wohnräume, die Elternzimmer, die Bäder und die jeweiligen Südbalkone der beiden Duplex-Wohnungen auf. Diese Ebene ist in beide Maisonetten mit dem darunterliegenden 1.OG über eine interne Stiege verbunden.
Das Wohnhaus "Atik" wurde in Massivbauweise ausgeführt und mit Steinwolle gedämmt, es sind dezentrale Lüftungsgeräte installiert, das Haus ist an das Fernwärmenetz angeschlossen.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Sitz Formula Ambiente 3

Der neue Sitz des Konsortiums Formula Ambiente spiegelt den Wunsch wider, in den Firmenbüros höchsten Komfort mit minimaler Energieverschwendung und Umweltbelastung zu erreichen. Das Nachhaltigkeitsprotoll KlimaHaus Work ...
Sitz Formula Ambiente
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Work&Life
Bauherr:
Konsortium Formula Ambiente
Standort:
Cesena (FC)
Architektonische Planung:
Preger Studio tecnico associato
KlimaHaus Energieberater:
Arch. Christian Tramonti
Info:
Der neue Sitz des Konsortiums Formula Ambiente spiegelt den Wunsch wider, in den Firmenbüros höchsten Komfort mit minimaler Energieverschwendung und Umweltbelastung zu erreichen. Das Nachhaltigkeitsprotoll KlimaHaus Work & Life hat Bauherrn und Planer auf diesem ambitionierten Qualitätsparcours begleitet.
Das Gebäude wurde mit einem besonderen Augenmerk auf die Erdbebensicherheit verwirklicht. Spezielle Außenwandkonstruktionen, innovative Dämmmaterialien und Fenster mit Dreifachverglasung garantieren höchste thermische Leistungen.
Besondere Aufmerksamkeit wurde auf den Wasserverbrauch gerichtet: Das Regenwasser wird auf dem Dach und im Außenhof komplett aufgefangen, in einen Tankbehälter geleitet und zur Pflanzenbewässerung benutzt, während eine Pflanzenkläranlage das Abwasser vor dessen Entsorgung reinigt.
Die LED-Beleuchtung mit Bewegungssensoren sowie die über Heimautomation geregelte Klimatisierung und Raumbelüftung stehen für Wohlbefinden und Wohnkomfort bei niedrigem Stromverbrauch. Dieser wird durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Saxer Hof 4

Der unter Denkmalschutz stehenden Hof Saxer in Thuins ist eine charakteristischer Wipptaler Einhof. Der Bau mit dem bäuerlichen Wohnteil in der linken Hälfte sowie Stall und Stadel im rechten Teil stellt mit seiner behäb ...
Saxer Hof
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A - Sanierung
Standort:
Thuins bei Sterzing (BZ)
Architektonische Planung:
Kerschbaumer Pichler & Partner
Planung Anlagentechnik:
Thermostudio - G. Niedermair
Info:
Der unter Denkmalschutz stehenden Hof Saxer in Thuins ist eine charakteristischer Wipptaler Einhof. Der Bau mit dem bäuerlichen Wohnteil in der linken Hälfte sowie Stall und Stadel im rechten Teil stellt mit seiner behäbigen und kräftigen Putz- und Holzfassade, dem Gang mit Tonnengewölbe und Stichkappen, der Spitzbogentür zwischen Stall und Wohnbereich und der getäfelten Stube ein wertvolles Zeugnis bäuerlicher Architektur dar.
Allerdings befindet sich der Saxerhof, als er vom jetzigen Besitzer gekauft wird, in einem sehr vernachlässigten Zustand. Nach der Revitalisierung zeigt sich der Hof mit 3 neuen Wohneinheiten. Eine Wohnung entsteht im Erdgeschoss des alten Wohnteiles, eine im Bereich des alten Stalles, und die größte im Obergeschoss in der ehemaligen Tenne.
Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über die alte Stadelbrücke, die Treppe wird durch ein Oberlicht im Dach hell beleuchtetet.
Die Wohnungen bieten einen zeitgemäßen Komfort. Die Wände werden innen mit Holzweichfaserplatten gedämmt, eine Wandheizung steigert die thermische Behaglichkeit, Boden und Dach werden im Niedrigenergiestandard gedämmt, die nicht mehr zu rettenden Originalfenster werden von einem Tischler originalgetreu nachgebaut, die neuen Fenster im Stall und Stadel erhalten eine Dreifachverglasung. Außerdem werden alle Räume mit einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.
Aus technischer Sicht stellt der Bau eine große Herausforderung dar. Die Wände werden wo möglich statisch gesichert und saniert, ansonsten aus den Steinen der alten Mauern rekonstruiert. Bauteil für Bauteil wird in Zusammenarbeit mit dem Amt für Baudenkmäler entschieden was gerettet werden kann oder was ersetzt werden muss. Auf die Authentizität und die Ausstrahlung des Baues wird großer Wert gelegt, er lebt vom Wechselspiel von eng und weit und der Spannung zwischen Alt und Neu.
 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Mehrfamilienhaus "Am Kastanienweg" 5

Die Wohnanlage „Am Kastanienweg“ befindet sich im Dorfzentrum von Feldthurns und bildet gleichzeitig den neuen Dorfrand unterhalb des Kastanienweges. Bedingt durch die Einbettung in die Hanglage ist so der Blick über das ...
Mehrfamilienhaus "Am Kastanienweg"
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A Nature
Bauherr:
Krapf Günther Immobilien
Standort:
Feldthurns (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Renato D’Alberto, Arch. Helmut Gamper
Info:
Die Wohnanlage „Am Kastanienweg“ befindet sich im Dorfzentrum von Feldthurns und bildet gleichzeitig den neuen Dorfrand unterhalb des Kastanienweges. Bedingt durch die Einbettung in die Hanglage ist so der Blick über das ganze Dorf gegeben.
Der Durchführungsplan sieht die Errichtung von vier Einzelgebäuden und einem Mehrfamilienhaus in dieser Zone vor. Dieses tritt als einfacher verputzter Körper in Erscheinung. Auf der vorgesetzten Holzstruktur befinden sich die zum Dorf ausgerichteten Terrassen.
Die Wohnetagen der Einfamilienhäuser bestehen aus zwei Baukörpern, wobei das obere Stockwerk auskragend auf dem unteren Körper liegt und mit einer Holzschalung eingekleidet wurde. Durch die Anordnung der oberen Baukörper entstehen intimere Bereiche in Form von Terrassen zwischen den Fassaden der Einzelgebäude.

Die Erschließung erfolgt über eine Stichstraße, an welche sich die Zufahrten zu den Garagen sowie die Zugänge zu den Wohneinheiten gliedern. Die Einfamilienhäuser verfügen jeweils über 2 Wohnetagen, das Mehrfamilienhaus selbst mit 8 Wohneinheiten ist dreistöckig.
Die Gebäude wurden in Massivbauweise errichtet, als Dämmmaterial wurde EPS bzw. im Bereich der Holzfassade eine Holzfaserdämmung eingesetzt.
Ein Einfamilienhaus sowie das Mehrfamilienhaus wurden als Klimahaus „NATURE“ errichtet, die anderen Gebäude erfüllen den Klimahaus- Standard „A“. Die großflächigen Dreifachverglasungen erlauben einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen und erfüllen die Vorgaben bezüglich natürlicher Beleuchtung für ein Klimahaus „NATURE“. Auch die Vorgaben zum Schallschutz, Raumluftqualität, Wassermanagement sowie den verbauten Materialien werden erfüllt. Die Automation einzelner Gebäude erlaubt zudem eine intelligente Steuerung der Haustechnik, was den Wohnkomfort steigert und den Energieverbrauch senkt.
Die Wohnanlage ist an das Fernwärmenetz der Gemeinde Feldthurns angeschlossen. Ein Einfamilienhaus verfügt zur Energiegewinnung über eine Luftwärmepumpe sowie einer Photovoltaikanlage. Um den Energieverbrauch weiter zu senken und gleichzeitig den Wohnkomfort zu erhöhen, verfügen alle Wohneinheiten über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Grundschule "Sandro Pertini" in Calcinaia (PI) 6

Die Schule, welche als erste die KlimaHaus School Zertifizierung erhalten hat, liegt in einer Grünzone am Rande des Wohngebietes von Fornacette (PI). Sie bietet 500 Schülern Platz und hat in ihrer Mitte ein haushohes Atr ...
Grundschule "Sandro Pertini" in Calcinaia (PI)
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus School
Bauherr:
Gemeinde Calcinaia
Standort:
Calcinaia, Fraktion Fornacette (PI)
Architektonische Planung:
Arch. Salvatore Re - Leonardo Srl
Planung Anlagentechnik:
Ing. Paolo Bartolucci
KlimaHaus Energieberater:
Ing. Mirko Giuntini
Info:
Die Schule, welche als erste die KlimaHaus School Zertifizierung erhalten hat, liegt in einer Grünzone am Rande des Wohngebietes von Fornacette (PI). Sie bietet 500 Schülern Platz und hat in ihrer Mitte ein haushohes Atrium, das gleichsam als überdachter Platz fungiert. Rundherum befinden sich auf zwei Ebenen 20 Klassenzimmer, eine Mensa und 6 Laborräume. 
Die Gebäudestruktur besteht aus Massivholzpaneelen, die außen mit Holzfaserplatten gedämmt sind.
Eine Luftwärmepumpe sorgt für die Beheizung und die Kühlung der Schule. Außerdem findet eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Anwendung, die für eine kontinuierlich gute Raumluft in den Schulräumen sorgt. Auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage zur Stromproduktion installiert.
Die Beleuchtung wird von einer Anlage mit geringem Verbrauch und zentraler Steuerung gewährleistet. Die Lüftung wird über einen Kohlendioxidsensor geregelt: dadurch kann die Luftzufuhr energetisch optimal auf die tatsächlich anwesenden Schüler abgestimmt werden. Um den Anforderungen des School Protokolls gerecht zu werden, haben die Planer überdies nachhaltige Materialien verwendet und schallabsorbierende Zwischendecken für eine gute Raumakustik angebracht.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Villa Mozart 7

Das Gebäude aus fünf Wohneinheiten entstand in einem kleinen Baulos am Rande des Bozner Stadtzentrums. Wohnzone in der Nähe der Talferwiesen bietet einen großartigen Ausblick auf den Rosengarten. Der Hauptkomplex hat ei ...
Villa Mozart
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Architektonische Planung:
Arch. Alessandro Costanzia di Costigliole, Arch. Alberto Montesi
Info:
Das Gebäude aus fünf Wohneinheiten entstand in einem kleinen Baulos am Rande des Bozner Stadtzentrums. Wohnzone in der Nähe der Talferwiesen bietet einen großartigen Ausblick auf den Rosengarten.
Der Hauptkomplex hat eine starke Geometrie mit teilweise einander gegensätzlichen Bauelementen, die so in Beziehung mit der bestehenden Architektur treten. Dies gelingt, indem das klassische Thema des urbanen Wohnhauses Ähnlichkeiten mit den ländlichen Ansitzen sucht, die häufig in Südtirol vorzufinden sind.
Eine leistungsstarke Gebäudehülle, das Gründach, die Dreifachverglasung der Fenster und eine effiziente Kontrolle der Verschattung im Sommer sorgen für eine energieeffiziente Ausstattung. Zusätzlich dient eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Zusammenspiel mit Sonnenkollektoren und einer dezentralen Lüftungsanlage dem notwendigen Wohnkomfort.
 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Schülerheim der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft "Fürstenburg" 8

Das Konzept für den Bau des Schülerheimes leitet sich von den wichtigsten historischen Bauten in unmittelbarer Nähe des Bauplatzes, wie dem Kloster Marienberg, der Fürstenburg oder dem Widum von Burgeis auf der gegenüber ...
Schülerheim der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft "Fürstenburg"
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Autonome Provinz Bozen
Standort:
Burgeis (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Werner Tscholl
Info:
Das Konzept für den Bau des Schülerheimes leitet sich von den wichtigsten historischen Bauten in unmittelbarer Nähe des Bauplatzes, wie dem Kloster Marienberg, der Fürstenburg oder dem Widum von Burgeis auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegen, ab. Es handelt sich bei diesen Bauten um große kompakte Massen mit einfachen Öffnungen. Insbesondere Kloster Marienberg und der Widum haben eine weithin sichtbare Präsenz. Das Erscheinungsbild dieser beiden Gebäude ist geprägt von einem weiß gekalkten Baukörper mit schwarz vertieften Fensteröffnungen. Bei vielen älteren Gebäuden im Obervinschgau ist dies der Fall. Diese Schwarz-Weiß-Wirkung wird auch auf den Neubau des Schülerheimes übertragen und in eine zeitgemäße Sprache übersetzt. Schwarz-weiße Flächen wechseln sich in einem Muster auf der Fassade ab, wobei die weißen Flächen verputzt und von alternierenden schwarzen Glasfeldern durchsetzt sind und so eine einem Code ähnliche Oberfläche erhalten. Das Gebäude wirkt dadurch skulptural, wie auch seine prominenten Nachbarn. Und all diese Bauwerke gemeinsam setzen gerade mit dieser skulpturalen Anmutung einen unübersehbaren Akzent über den gesamten Obervinschgauer Talkessel.
Der Bau wurde im Rahmen einer Public Private Partnership (PPP) realisiert, dies bezeichnet die vertraglich geregelte Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und privatrechtlich organisierten Unternehmen.


 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Villa Zileri 9

Die Villa Zileri Motterle, ein historisches Gebäude am Stadtrand von Vicenza, stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert. Der herrschaftliche Bau diente viele Jahre über als Sitz eines Adelsgeschlechts. Im Laufe der Jahre wu ...
Villa Zileri
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus R
Bauherr:
Montecastello s.p.a
Standort:
Monteviale (VI)
Architektonische Planung:
Arch. Alberto Riccardo Motterle
Info:
Die Villa Zileri Motterle, ein historisches Gebäude am Stadtrand von Vicenza, stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert. Der herrschaftliche Bau diente viele Jahre über als Sitz eines Adelsgeschlechts. Im Laufe der Jahre wurde die Villa Zileri kontinuierlich erweitert. Das sanierte, zweistöckige Gebäude grenzt direkt an das Haupthaus und ist rückseitig durch eine Säulenloggia in Richtung des monumentalen Parks gekennzeichnet. Die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes erfolgte nach dem Sanierungsleitfaden KlimaHaus R.
Die denkmalgeschütze Fassade wurde nur gereinigt, innen wurden die Außenwände mit Holzfaserplatten gedämmt. Bei der Auswahl der Baumaterialien wurde generell auf möglichst natürliche Materialien zurückgegriffen, um das Wohnhaus gesünder und komfortabler zu machen. Alle Innenputze wurden als Lehmputz ausgeführt. Auch die Anlagentechnik wurde vollständig erneuert: Eine Wärmepumpe kombiniert mit Flächenheizsystem und eine moderne Wohnraumlüftung wurden installiert.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Wohnhaus M. 10

Am Fuße des Kronplatzes, in der Nähe der Aufstiegsanlagen wurde ein behutsam ins Gelände gesetztes und nach außen hin einheitlich präsentierendes Wohnhaus errichtet. Der kompakte Baukörper mit Satteldach, gestaltet sich ...
Wohnhaus M.
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Standort:
Bruneck (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Marco Micheli - comfort architecten
Info:
Am Fuße des Kronplatzes, in der Nähe der Aufstiegsanlagen wurde ein behutsam ins Gelände gesetztes und nach außen hin einheitlich präsentierendes Wohnhaus errichtet. Der kompakte Baukörper mit Satteldach, gestaltet sich einheitlich in dunkel lasiertem Lärchenholz, welches konsequent über Fassaden und Dach gezogen wird. Gleichzeitig reagiert er behutsam auf das Gelände und spielt geschickt mit der Hanglage. So schaffen 2 oberirdisch und 2 unterirdische Ebenen großzügigen, durchdachten Wohnkomfort. Innen verbinden sich Sichtbeton, Eichenholz und Lehmputz zu einem spannenden Ambiente, konsequent und reduziert umgesetzt.
Das Wohnhaus wird nordseitig über einen kleinen ins Gelände eingeschnittenen Vorplatz erschlossen. Dieser Geländeausschnitt erlaubt zum Teil eine natürliche Belichtung des 1. Untergeschoßes. Im erhöhten Erdgeschoss befinden sich die Wohnräume mit vorgelagerter überdachter Terrasse. Das 1. Obergeschoss bildet mit seinen Auskragungen nicht nur witterungsgeschützte Außenbereiche, sondern verleiht der minimalistischen Gebäudegeometrie auch die nötige Spannung. Drei Schlafzimmer und zwei Bäder sind hier untergebracht.
Durch die Angliederung an das bestehende Gelände, den sorgsam gewählten Materialien und dem kompakten Baukörper fügt sich das Gebäude  harmonisch in das ländliche Landschaftsbild ein.          
 
 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Haus H. 11

Das Gebäude befindet sich im kleinen Wallfahrtsort Aufkirchen und liegt an einem Südhang, welcher das Pustertal flankiert und verfügt dank seiner Ausrichtung und Höhenlage über ein atemberaubendes Dolomitenpanorama. Die ...
Haus H.
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Standort:
Toblach (BZ)
Architektonische Planung:
Plasmastudio: Ulla Hell, Eva Castro, Holger Kehne , Mitarbeiter: Peter Pichler, Micol Fronza
Info:
Das Gebäude befindet sich im kleinen Wallfahrtsort Aufkirchen und liegt an einem Südhang, welcher das Pustertal flankiert und verfügt dank seiner Ausrichtung und Höhenlage über ein atemberaubendes Dolomitenpanorama. Die Umgebung ist geprägt von alten Bauernhöfen, der gotischen Wallfahrtskirche und einer neueren, architektonisch wenig stimmigen Wohnbebauung im näheren Umfeld, dennoch schreibt die örtliche Bauordnung ein Satteldach, welches quer zur Hangrichtung verläuft, vor.
 
Der Entwurf nimmt diese Vorgabe auf und startet mit der maximal möglichen Baumasse in Längen-, Breiten- und Höhenausdehnung und entwickelt das endgültige Volumen als Ergebnis eines Subtraktionsprozesses des Baukörpers mit einem Satteldach: Ausgehend von einem  Maximalvolumen, welches sich aus Baurechtsgrenze und den Richtlinien der Bauordnung ergibt, werden einzelne Volumina subtrahiert, um differenzierte Raumsituationen innen wie außen zu entwickeln. Daraus ergeben sich ein überdachter Parkplatz- und Zugangsbereich, wettergeschützte Balkone und Terrassen, welche Licht  und Aussicht  auch in das Innere des ansonsten geschlossenen Dachgeschosses bringen. Das Ergebnis ist ein kompakter, aber dennoch differenzierter Baukörper.
 
Funktional ist das Gebäude in zwei Wohneinheiten unterteilt. Die Hauptwohnung erstreckt sich über drei Etagen. Dies resultiert aus dem Bestreben möglichst alle Wohnräume in Richtung Süden und zum Tal hin auszurichten, eine geradläufige Treppe zwischen den Geschossen intensiviert diesen Fokus zum Tal und inszeniert und rahmt den Blick hin zum Bergpanorama.
Schlafräume  und Bäder befinden sich auf Eingangsniveau, Wohnraum und Küche mit Essbereich befinden sich eine Etage tiefer. Alle Haupträume sind gegen Süden ausgerichtet und mit einer raumhohen Verglasung versehen. Über Fenstertüren gelangt man auf die Terrasse und in den angrenzenden Garten. Im Halbuntergeschoss befinden sich Nebenräume, welche zum Teil über die Südfassade belichtet werden.
Die Dachgeschosswohnung wird über ein kompaktes Treppenhaus im Nordosten erschlossen und über die Substraktionsvolumina  der Terrassen im ansonsten geschlossenen Satteldach belichtet.
Die Materialwahl folgt der Philosophie der Reduktion, welche sich wie ein roter Faden durch das Projekt zieht. Die gesamte Gebäudehülle, Außenwände und Dach, wird mit Holzschindeln eingedeckt. Zusätzlich wird Glas für die Fenster und Edelstahlverblechung für alle Nischen und Vertiefungen verwendet. Die raumhohen Verglasungen Richtung Süden bringen ein Maximum an Sonnenlicht und Aussicht in das Rauminnere.
 
Auch im Innenraum wurde mit einer sehr reduzierten Materialpalette gearbeitet. Zirbe und Eiche schaffen einen Kontrast zwischen hell und dunkel, welcher durch die akzentuierte Verwendung von schwarzem Stahl und dunklen Farbakzenten verstärkt wird. Das weiche Holz der Zirbe wird für vertikale Flächen verwendet, während die strapazierfähige Eiche für Bodenflächen und hochbeanspruchte Möbelteile eingesetzt wird. Der funktionale Küchenblock bedient sich wiederum einer gedeckt dunklen Farbgebung, strapazierfähiges durchgefärbtes Mdf (Valchromat) und gebürsteter Edelstahl sind die verwendeten Materialien.  Farbiger Wachszement beschichtet die Nassbereiche.

Das Gebäude wurde in Massivbauweise realisiert und mit Holzschindeln verkleidet. Die Südfassade ist sehr offen gestaltet, während die Nordfassade relativ geschlossen gehalten wurde. Besonderes Augenmerk wurde auf die Nachhaltigkeit des Bauwerks gelegt: Dämmmaterialien aus Holzfasern, Dreifachverglasung und kontrollierte Wohnraumlüftung fördern die Energieeffizienz des Gebäudes. Aufgrund der fehlenden Anbindung des Dorfes an das Fernheizwerk hat man sich für eine Pelletsheizung entschieden. Im Innenraum garantiert Kalkputz eine gute Akustikleistung und Atmungsaktivität.
 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Gallo Senone Resort 12

Das Gallo Senone Resort entstand aus einem bestehenden Landwirtschaftsgebäude, welches nun als Beherbergungsbetrieb mit niedrigen Umwelteinwirkungen agiert. Am Gebäude wurde eine Reihe von Anpassungen vorgenommen, vor al ...
Gallo Senone Resort
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHotel
Standort:
Senigallia (AN)
Architektonische Planung:
BRAU Battistelli Roccheggiani Architetti
Info:
Das Gallo Senone Resort entstand aus einem bestehenden Landwirtschaftsgebäude, welches nun als Beherbergungsbetrieb mit niedrigen Umwelteinwirkungen agiert. Am Gebäude wurde eine Reihe von Anpassungen vorgenommen, vor allem die Statik und die Verringerung des Verbrauchs von nichterneuerbarer Energie betreffend. Dafür wurde der Gebrauch von erneuerbaren Energieträgern (Photovoltaik und thermische Solarenergie), die Nutzung von lokalen, traditionellen Baumaterialien und die Wiederverwendung von Abbruchmaterialien, wie Ziegelsteinen und Dachziegeln, umgesetzt. Für die Errichtung der neuen Strukturen wurde auf die Nutzung zertifizierter Materialien gesetzt. Die Ziegelaußenwände erhielten eine Wärmedämmung aus Steinwolle und Kork. Für die Beleuchtung wird ausschließlich LED-Technologie verwendet.
Den Besuchern wird eine Mitbenutzung des Gemüse- und Obstgartens ermöglicht. Gallo Senone setzt auf nachhaltige Mobilität mit Pedelecs, Elektromotorrädern und Elektroautos, die die erneuerbare Photovoltaikenergie aus den Carports nutzen können.
 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Schlemmer.12 13

Die Gruppe von 10 Einfamilienvillen befindet sich an den sonnenverwöhnten Hängen des Etschtals am südlichen Dorfeingang von Vilpian. Die in 2 Ebenen angeordneten Villen betten sich in die Hanglage des Bauareals ein und b ...
Schlemmer.12
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Schlemmer.12 GmbH
Standort:
Vilpian (BZ)
Architektonische Planung:
Entwurf: plan werk stadt, Bozen Dr. Arch. Paulpeter Hofer Dr. Arch. Gerlinde Prugg in Zusammenarbeit mit Dr. Arch. Johann P. Bauer - Ausführungsplanung und Bauleitung: Planungsbüro Mark Pichler
Info:
Die Gruppe von 10 Einfamilienvillen befindet sich an den sonnenverwöhnten Hängen des Etschtals am südlichen Dorfeingang von Vilpian. Die in 2 Ebenen angeordneten Villen betten sich in die Hanglage des Bauareals ein und bieten ein traumhaftes Panorama umgeben von unverbaubarem landwirtschaftlichen Grün. Die durchdachte Ausrichtung der einzelnen Villen gibt den uneingeschränkten Blick auf die umliegenden Bergketten frei, ohne die eigene Privatsphäre einzuschränken.
Die Villen weisen ein großzügiges ebenerdig befahrbares Kellergeschoss, sowie großzügige Wohnflächen, verteilt auf zwei oberirdische Geschosse auf.
Die zusammengebauten Wohngeschosse in Kombination mit den unabhängigen Volumen der Obergeschosse und den großzügigen Grünflächen vermitteln den Eindruck einer verstreuten Siedlung, die sich an die bestehende Streubebauung der Zone anpasst. Die Fassaden sind in hellen Weiß- und warmen Brauntönen gehalten. Die markanten Terrassengeländer aus brüniertem Glas runden das architektonische Konzept ab.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Black Eagle - Alpine Lodge 14

Das Haus ist das Ergebnis eines Abrisses mit Wiederaufbau ganz in der Nähe des Dorfzentrums von Wolkenstein. Das neue Gebäude bietet Platz für drei Wohnungen in fünf Stockwerken, die sich an die Landschaft anpassen. Der ...
Black Eagle - Alpine Lodge
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A Nature
Standort:
Wolkenstein in Gröden (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Rudolf Perathoner
Info:
Das Haus ist das Ergebnis eines Abrisses mit Wiederaufbau ganz in der Nähe des Dorfzentrums von Wolkenstein. Das neue Gebäude bietet Platz für drei Wohnungen in fünf Stockwerken, die sich an die Landschaft anpassen. Der Bau ist großteils unterirdisch erfolgt, um sich nicht zu stark vom Umfeld abzuheben, gleichzeitig aber auch als modernes Berghaus zu erscheinen, das sich perfekt in die Alpinlandschaft integriert.
Die Kellermauern bestehen aus isolierenden und wärmedämmenden Ziegeln uns aus Dolomitgestein. Die freistehenden Wände bestehen aus Ziegelmauern mit Hartholztäfelung.
Die großzügigen Fenstersind mit Aluminiumrahmen und Dreifachverglasung ausgeführt.
Im Winter sorgt eine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe für die nötige Wärme. Die Luftqualität wird von einer zentralen Lüftungsanlage gewährleistet. Das Gebäude ist auch mit der NATURE Zertifizierung ausgestattet, welche seine Nachhaltigkeit untermauert.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Haus IF 15

Das Wohnhaus, auf einem nach Süden ausgerichteten Hang, bietet ein unvergleichliches Panorama auf den Brunecker Talkessel. Dort werden große Wohnflächen geboten, die teilweise über einen direkten Zugang zum Garten verfüg ...
Haus IF
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Standort:
Dietenheim - Bruneck (BZ)
Architektonische Planung:
Forer - Unterpertinger Architekten
Info:
Das Wohnhaus, auf einem nach Süden ausgerichteten Hang, bietet ein unvergleichliches Panorama auf den Brunecker Talkessel. Dort werden große Wohnflächen geboten, die teilweise über einen direkten Zugang zum Garten verfügen. Der massive Baukörper wurde zweischalig mit einer Kerndämmung ausgeführt. Die tragende Schicht bildet hierbei die innere Stahlkonstruktion, die teilweise mit Mauerwerk ausgefacht wurde.
Der Wohnbereich in L-Form wurde dem Hang auf verschiedenen Ebenen angeglichen. Er befindet sich im Erdgeschoss, ebenso wie eine große, vom Baukörper nord- und ostseitig geschützte, Terrasse als Holzkonstruktion. Darüber befindet sich der Schlafbereich.
Ganz oben lädt ein halboffener Raum mit Dachterrasse zum privaten Sonnen ein. Die schlichte Farbgebung und die überwiegende Verwendung von Holz (als Matrize für Beton, Holz roh, Holz schwarz am Küchenblock) vermitteln einen modernen und ökologischen Wohnkomfort.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Villa Capucchiera 16

Ein Wohngebäude aus den frühen Achtzigerjahren wurde tiefgehend verändert und in eine Villa umgebaut. Die Grundstruktur besteht aus Beton mit EPS-Dämmung, der erste Stock aus mit Steinwolle gedämmten XLAM Säulen und die ...
Villa Capucchiera
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Standort:
Fiorano Modenese (MO)
Architektonische Planung:
Gaetano Marzani_Progettisti associati
Info:
Ein Wohngebäude aus den frühen Achtzigerjahren wurde tiefgehend verändert und in eine Villa umgebaut.
Die Grundstruktur besteht aus Beton mit EPS-Dämmung, der erste Stock aus mit Steinwolle gedämmten XLAM Säulen und die getäfelte Abdeckung ist mit Holzfaserpaneelen überzogen.
An der Ostseite des Eingangs befindet sich eine belüftete und keramikverkleidete Wand, während gegen Norden und Süden teilweise Verkleidungen mit Brise-Soleil aus Stahl und Teak zum Einsatz kommen.
Die mit Holz und Dreifachverglasung ausgeführten Fenster werden durch einen Sonnenschutz von Brise-Soleil und Außenvorhängen gesichert.
Als Heizanlage fungieren eine Wärmepumpe und geothermische Sonden in Zusammenarbeit mit deckseitig angebrachten und autonom regelbaren Heizkörpern. Luftaustausch und Feuchtigkeitsregulierung werden von einer zentralen Komfortlüftung gesteuert.
Die Photovoltaikanlage und die geothermischen Sonden sorgen für einen hohen Anteil von erneuerbaren Energiequellen am Gesamtverbrauch.
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Haus B. 17

Für das Projekt in Neustift bei Brixen wurde ein bestehendes Wohnhaus abgebrochen und durch drei unabhängige, einfache und kompakte Einfamilienhäuser ersetzt. Die Gebäude sind so auf dem Grundstück angeordnet, dass sie s ...
Haus B.
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Standort:
Brixen (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Christian Schwienbacher
Info:
Für das Projekt in Neustift bei Brixen wurde ein bestehendes Wohnhaus abgebrochen und durch drei unabhängige, einfache und kompakte Einfamilienhäuser ersetzt. Die Gebäude sind so auf dem Grundstück angeordnet, dass sie sich möglichst günstig die öffentlichen, halb-öffentlichen und privaten Bereich teilen.
Das Grundstück wird nordseitig über den Hauptzugang erschlossen, danach führen interne Wege zu den einzelnen Hauseingängen. Die Räume zwischen den einzelnen Wohnhäusern sowie alle südlichen Außenbereiche werden als Gartenflächen begrünt und bepflanzt. Die gemeinsame Tiefgarage bietet Parkplätze und Kellerräumlichkeiten für jedes Haus, sowie direkte Zugänglichkeit zu den jeweiligen Wohnungen.
Die Baukörper präsentieren sich als schlichte, rechteckige Baukörper, die untereinander in Dialog treten. Die leicht verzogenen Satteldächer ohne Dachvorsprünge, sowie das ‚Überziehen‘ der Baukörper inklusive der Balkone mit einer vertikalen Holzlattung, verstärken zum einen die monolithische Wirkung der einzelnen Volumina, setzen sie aber gleichzeitig in Beziehung zueinander. Die dunklen Dachverblechungen tragen ebenfalls zu dieser Wirkung bei.
Die Tiefgarage wurde in Massivbauweise, alle drei Häuser als Holzkonstruktion realisiert.
 
Meine Bewertung: Noch nicht bewertet

Antico mulino 18

Die Restaurierung der “alten Mühle” in Povoletto in der Provinz Udine ist das Resultat einer konservativ durchgeführten Sanierung einer ehemaligen Mühlenschmiede und wasserbetriebenen Werkstatt. Deren Nutzungsänderung so ...
Antico mulino
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus B - Sanierung
Standort:
Povoletto (UD)
Architektonische Planung:
Arch. Bruno del Fabbro
Info:
Die Restaurierung der “alten Mühle” in Povoletto in der Provinz Udine ist das Resultat einer konservativ durchgeführten Sanierung einer ehemaligen Mühlenschmiede und wasserbetriebenen Werkstatt. Deren Nutzungsänderung soll sowohl  Wohn- als auch kommerzielle Zwecke einbeziehen.
Der bestehende Ziegelbau erhielt innen eine Holzfaserdämmung, ebenso wie das Holzbalkendach. Die Außenwände des Anbaus wurden mit Mineralschaum gedämmt. Für die Fenster wurde eine Dreifachverglasung gewählt. Zwei Wärmepumpen (eine je Stockwerk) in Kombination mit einer Fußbodenheizung, sorgt bei Bedarf für angenehme Wärme. Die Installation von Sonnenkollektoren auf dem Dach war aufgrund der Auflagen für Landschaftsschutz und Urbanistik nicht möglich.
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Casa di Luce 19

Case di Luce ist ein nZEB-Gebäude, das als Stadterneuerungsprojekt in einem Viertel mit Umweltproblemen von Bisceglie verwirklicht wurde. Das Mehrfamilienhaus mit 42 Wohnungen wurde als Stahlbetonkonstruktion erbaut. Fü ...
Casa di Luce
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
Pedone Working
Standort:
Bisceglie (BA)
Architektonische Planung:
Arch. Massimo Pedone
Info:
Case di Luce ist ein nZEB-Gebäude, das als Stadterneuerungsprojekt in einem Viertel mit Umweltproblemen von Bisceglie verwirklicht wurde.
Das Mehrfamilienhaus mit 42 Wohnungen wurde als Stahlbetonkonstruktion erbaut. Für die Außenwände wurde eine Kombination aus lokalem Tuffgestein und einer Hanf-Kalk-Ziegel bzw. Dämmung gewählt. Die innovative Verbindung aus pflanzlichen Dämmmaterial mit Kalkbindemittel, deren Verhältnis je nach geforderter Dämm- und Tragkraft variiert, wurde aufgrund ihrer für das Mittelmeer üblichen, warmfeuchten Bedingungen gewählt.
Die Wärmeerzeugung erfolgt auf passive Art über die Nutzung der Sonneneinstrahlung, als auch durch Wärmepumpen. Die Wärmeübertragung erfolgt über der Fußboden-Flächenheizung, die im Sommer auch für die Kühlung benutzt wird. Die Warmwassererzeugung erfolgt über Sonnenpaneele, die auf dem Dach installiert, wo auch eine Photovoltaikanlage angebracht ist.
Jede Wohnung verfügt über eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung, die zentral gesteuert wird.

 
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Hotel Cyprianerhof 20

Das ursprüngliche Hotel wurde in den 60er Jahren am Fuße des Rosengartens erbaut und im Laufe der Zeit immer wieder verändert worden. Mit der letzten Umstrukturierung wurde das Bettenangebot erweitert, indem der alte Sta ...
Hotel Cyprianerhof
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHotel
Bauherr:
Damian M.
Standort:
Tiers (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Hugo Demetz
Info:
Das ursprüngliche Hotel wurde in den 60er Jahren am Fuße des Rosengartens erbaut und im Laufe der Zeit immer wieder verändert worden. Mit der letzten Umstrukturierung wurde das Bettenangebot erweitert, indem der alte Stadel einem modernen Gebäude wich, das sich in die Dolomitenlandschaft einfügt.
Das Gebäude baut auf einer mit Ziegeln ausgebetteten und mit EPS gedämmten Stahlbetonstruktur auf. Das Hotel wird mit einer Biomasseanlage geheizt, die Photovoltaikanlage liefert zusätzlichen Strom.
Besonders gut ausgeführt sind die Akustik, die natürliche Beleuchtung und die Wasserversorgung. Die Gäste werden in die getrennte Müllsammlung eingebunden. Eine interne Waschanlage greift auf nachhaltige Waschmittel zurück.
Das Hotel bietet lokale Produkte und ein weites Spektrum an Aktivitäten in der Umgebung an . Mittels gezielter Weiterbildungsmaßnahmen wird der Nachhaltigkeitsgedanke an alle Mitarbeiter weitergeben und von denen in erster Person gelebt. Im Hotel wird außerdem die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und der hauseigenen Fahrräder gefördert.
 
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Kindergarten in Levaldigi 21

Der Kindergarten bzw. die Kindertagesstätte der Fraktion Levaldigi in der Gemeinde Savigliano (CN) wurde im Jahre 1926 erbaut und nun grundlegend erneuert. Durch verschiedene Sanierungsmaßnahmen, die der Nachhaltigkeitsz ...
Kindergarten in Levaldigi
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus R School
Bauherr:
Gemeinde Savigliano
Standort:
Savigliano (CN)
Architektonische Planung:
Geom. Federica Brizio
Planung Anlagentechnik:
P. Ind. Federico Fea
KlimaHaus Energieberater:
Arch. Dario Costamagna
Info:
Der Kindergarten bzw. die Kindertagesstätte der Fraktion Levaldigi in der Gemeinde Savigliano (CN) wurde im Jahre 1926 erbaut und nun grundlegend erneuert. Durch verschiedene Sanierungsmaßnahmen, die der Nachhaltigkeitszertifizierung KlimaHaus School R entsprechen, konnte eine hohe Energieeffizienz erreicht und die Innenraumqualität wesentlich gesteigert werden.
Aufgrund des Denkmalschutzes blieb die Außenfassade unangetastet. Für die Dämmung der Vollziegelwände wurde auf eine Innendämmung aus Kalziumsilikat zurückgegriffen. Der Austausch aller bestehenden Fenster und Türen konnte die Energieeffizienz der Gebäudehülle erhöhen. Im Zuge der Sanierung wurde ein Gasbrennwertkessel mit einem Flächenheizungssystem und einer Solaranlage installiert. Für den kontinuierlichen Luftaustausch in beiden Bereichen (Kindergarten und Kita) sorgen zwei Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Ein effizientes, zentralgesteuertes System regelt die Beleuchtung.
Für eine hohe Innenraumqualität sorgt neben der Lüftungsanlage auch die Verwendung emissionsarmer Materialien und Möbel. Eingebaute Akustikdecken garantieren eine gute Raumakustik.


 
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Villa Ladurner 22

Führt man die Achsen des Etschtales und des Vinschgau durch das Einfamilienhaus in Oberplars in Algund, schneiden sich diese im Baukörper. So ist es heute möglich von den Räumen durch die schöne Hanglage in die beiden Tä ...
Villa Ladurner
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Ladurner M.
Standort:
Algund (BZ)
Architektonische Planung:
Ing. Elmar Knoll
Info:
Führt man die Achsen des Etschtales und des Vinschgau durch das Einfamilienhaus in Oberplars in Algund, schneiden sich diese im Baukörper. So ist es heute möglich von den Räumen durch die schöne Hanglage in die beiden Täler zu blicken. Trotz zeitgerechter Architektur wurden vier Satteldächer mit innenliegender traufnaher Entwässerung ausgebildet. Die Wahl des Baustoffes Holz als tragende Struktur in der Form von Mehrgelenkrahmen erlaubte die großen Glasflächen über 2 Geschosse an vier Fassaden. Das Gebäude ist von oben nach unten erschlossen. Die Wahl im Obergeschoss zu schlafen und im Untergeschoss zu wohnen konnte trotzdem einwandfrei gelöst werden. Die Betonplatte zwischen den Geschossen ist stützenfrei angelegt und ermöglicht eine flexible und dynamische Raumeinteilung. Der KlimaHausStandard A konnte ohne Raumlüftung erreicht werden.
Das Untergeschoss und die tragenden Strukturen bis zum Dach sind in Stahlbeton, Ziegelwände ergänzen wo erforderlich. Die Gipsdecken verbergen die gesamte Installation und sind im Obergeschoss teilweise der Dachneigung angepasst. Das Pelletsheizsystem sorgt für die Wärme. Im Sommer wirkt das Raumklima bei den abgeblendeten Gasfronten kühl. In den Bädern und bei den Mauern im Freien wurden geschliffene Platten und Steine aus der Umgebung verwendet.
 
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Villa Magdalena 23

Beda Weber schreibt in seinem Handbuch für Reisende: In geringer Entfernung trifft man auf der nämlichen Seite des Weges das Edelhaus Rolandin, der letzte ständige Aufenthalt der Herren von Rolandin, die einst reich beg ...
Villa Magdalena
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus C - Sanierung
Standort:
Meran (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Werner Tscholl
Info:
Beda Weber schreibt in seinem Handbuch für Reisende:
In geringer Entfernung trifft man auf der nämlichen Seite des Weges das Edelhaus Rolandin, der letzte ständige Aufenthalt der Herren von Rolandin, die einst reich begütert, im Jahre 1811 ganz ausgestorben sind.
Die heutige Villa Rolandin in Obermais war vor der Sanierung durch verschiedene An- und Umbauten sowie durch unterschiedliche Gestaltungselemente in den Fassaden nicht mehr als solche erkennbar. Der Kern, ein quadratischer Bau mit einem angebauten Treppenturm, welcher auf das 13. Jh. zurück geht war durch verschiedene Anbauten auf allen Seiten verdeckt. Nur der große, unterteilte Saal im 1. Obergeschoss zeugte von den früheren noblen Besitzern.
 
Das Konzept der Revitalisierung zu einem Wohnhaus für eine fünfköpfige Familie  basiert auf der Wiederherstellung des ursprünglichen Kernbaus mit dem Turmanbau. Der Bestand wurde nur konservativ restauriert, die originale Farbgebung wiederhergestellt.
Alle störenden und späteren An- und Zubauten wurden entfernt.  Deren Stelle nimmt heute ein mit einem Glaselement verbundener neuer aber freigestellter Neubau ein, der mit dem bestehenden Gebäude und dem Treppenturm einen intimen Hof bildet. Dieser neue Gebäudeteil wurde sowohl räumlich als auch in der Gestaltung abgesetzt. Um den Zubau gewissermaßen als Schatten des bestehenden Villengebäudes optisch im Hintergrund verschwinden zu lassen, wurde er großzügig verglast und zur Gänze mit schwarzem Glas verkleidet.
Die notwendigen Parkplätze verschwinden in einer Tiefgarage mit einer direkten Zufahrt von der Straße.
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Mountain Design Hotel EdenSelva 24

Das Mountain Design Hotel Eden Selva in Wolkenstein ist das erste KlimaHotel in Gröden. Keller und Erdgeschoss des Hotels wurden betoniert und mit EPS gedämmt. Der restliche Baukörper wurde stattdessen als Holzmassivbauw ...
Mountain Design Hotel EdenSelva
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHotel
Bauherr:
Demetz R.
Standort:
Wolkenstein in Gröden (BZ)
Architektonische Planung:
Arch. Paolo De Martin, Arch. Sarah Gasparotto
Info:
Das Mountain Design Hotel Eden Selva in Wolkenstein ist das erste KlimaHotel in Gröden. Keller und Erdgeschoss des Hotels wurden betoniert und mit EPS gedämmt. Der restliche Baukörper wurde stattdessen als Holzmassivbauweise in Brettsperrholz (XLam) errichtet und mit Steinwolle gedämmt.
Rund um die Fassade sind auffallende, vertikale Furnierelemente angebracht. Neben dem optischen Effekt dienen sie auch der Verschattung. Viel Wert wurde auf den Schallschutz gelegt - die zweischalige Konstruktion mit Mineralfaserdämmstoff und Gipsfaserplatten verhindert eine Schallübertragung zwischen den Räumen. Die Fenster aus Lärchenholz mit einer Dreifachverglasung sorgen für einen niedrigen Emissionsgrad und hohe akustische Leistung.
Es wurde eine gekoppelte Heizanlage installiert: ein Methan-Brennwertkessel und ein Mikro-Blockheizkraftwerk heizen das Hotel über eine Niedertemperatur-Flächenheizung. Neben vielen Maßnahmen führten das energieeffiziente Beleuchtungskonzept, der niedrige Wasserverbrauch und eine Lüftungsanlage zum Erhalt des KlimaHotel Zertifikates.  
 
 
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Kindergarten Niederolang 25

Verankert in der dörflichen Struktur greift der Baukörper ortstypische Elemente auf. Zwischen Begrenzungen und Umzäunungen findet sich Geborgenheit in der umarmenden Einheit aus Haus und Hof wieder. Innerhalb der gewachs ...
Kindergarten Niederolang
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Gemeinde Olang
Standort:
Niederolang
Architektonische Planung:
Arch. Peter Zoderer - feld72
Info:
Verankert in der dörflichen Struktur greift der Baukörper ortstypische Elemente auf. Zwischen Begrenzungen und Umzäunungen findet sich Geborgenheit in der umarmenden Einheit aus Haus und Hof wieder. Innerhalb der gewachsenen Dorfstruktur erzählt das Haus des Kindergartens vom Zusammenspiel zwischen Tradition, dem Zeitgenössischen und der Natur. In beschaulichem Rahmen ordnet es sich ein, ohne sich unterzuordnen. Selbstverständlich und ungezwungen. Sinnlich an seinem Ort verankert, reagiert der Baukörper auf die bestimmende Präsenz der Pfarrkirche mit Friedhofskapelle und der Grundschule in der Mitte Niederolangs. Wie in einer Schatulle sitzt der Ziegel- bzw. Holzbau in der umlaufenden, massiven Mauer und schenkt Geborgenheit. Als Vermittler zwischen Tradition und Moderne entsteht ein Haus für Kinder und das Dorf. Der Kindergarten ist an das Fernwärmenetz angeschlossen.

 
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