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Award # 2016
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KlimaHaus Award 2015

Alle Projekte 2015

Hotel Aqualux

Zwischen den Hügeln des Monte Felice und Bardolino (VR) ist das Hotel Aqualux situiert. Quadratische Formen und klare, einfache Linien charakterisieren das Hotel. Das Gebäude ist in Massivholzbauweise aus XLam-Paneelen ...
Hotel Aqualux
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHotel
Bauherr:
San Severo Srl
Standort:
Bardolino (VR)
Architektonische Planung:
Arch. Lino Rama
Info:
Zwischen den Hügeln des Monte Felice und Bardolino (VR) ist das Hotel Aqualux situiert. Quadratische Formen und klare, einfache Linien charakterisieren das Hotel.
Das Gebäude ist in Massivholzbauweise aus XLam-Paneelen mit einer Außendämmung aus Holzfaserdämmplatten. Das Energiekonzept des Hotels sah eine Reduzierung  der Emissionen auf ein Minimum vor. In drei Schritten sollte dieses Ziel erreicht werden:
1. Reduktion des Energiebedarfs
2. Nutzung erneuerbarer Energiens
3. Abdeckung des verbleibenden Energiebedarfs mit hocheffizienter Anlagentechnik
Die wichtigste erneuerbare Energiequelle ist eine Grundwasser-Geothermie-Anlage. Mit zwei Wärmepumpen werden die Räume klimatisiert und die Schwimmbäder beheizt.
Ergänzt wird die Anlagentechnik mit einer Solaranlagen und zwei Brennwertgeräten, die bei Bedarf zugeschaltet werden können. Ein Niedertemperaturheizsystem (ca. 45°C) mit Flächenheizungen verteilt die Heizwärme im Winter bzw. die Kühlung im Sommer. Über ein komplexes Hausautomationssystem wird die gesamte Hotelanlage gesteuert.
Auf Grund des Erreichens der gesetzten energetischen Ziele und einer nachhaltigen Führung des Hotelbetriebs konnte das "Hotel Aqualux als KlimaHotel zertifiziert werden.
 
Jury Urteil
Ein KlimaHotel, in dem der Gast seinen Aufenthalt in einem komfortablen Ambiente verbringt und miterlebt, wie der Betrieb möglichst ressourcenschonend geführt wird. Eine energieeffiziente Gebäudehülle, zusammen mit dem Einsatz von innovativer Technologie zur Verbrauchsreduzierung und einem schonenden Umgang mit der Ressource Wasser haben es ermöglicht, eine moderne Hotelstruktur zu schaffen, die auch Nachhaltigkeitsaspekten gerecht zu wird.

Bürogebäude Rubner Haus

Das neue Bürogebäude von Rubner Haus in Kiens im Pustertal erstreckt sich über 8000 Kubikmeter. Diese dienen vor allem der Ausstellung von Produkten, den Büroräumen und einem Versuchslabor, in dem energieeffiziente Mater ...
Bürogebäude Rubner Haus
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Rubner Haus AG
Standort:
Kiens
Architektonische Planung:
Arch. Dominik Rieder
Info:
Das neue Bürogebäude von Rubner Haus in Kiens im Pustertal erstreckt sich über 8000 Kubikmeter. Diese dienen vor allem der Ausstellung von Produkten, den Büroräumen und einem Versuchslabor, in dem energieeffiziente Materialkombinationen entwickelt werden.
Das Gebäude besteht aus drei Etagen und einer Tiefparterre und wurde vollständig aus Naturmaterialien wie Holz und Holzfaser, das für die Dämmung der Gebäudehülle verwendet wurden, gebaut. Die Außenwände bestehen zu 70% aus einem hochdämmenden Wärmeschutzglas, die Verschattungssysteme dagegen aus Geflechten, die aus Holz gefertigt wurden. Das Gebäude zeichnet sich durch ein hohes Komfortniveau aus, sowohl in Bezug auf die energetische Leistung der Gebäudehülle als auch auf den reduzierten Energieverbrauch. Diesen macht eine präzise Planung möglich, die die Lage des Grundstückes berücksichtigt, indem der Sonneneintrag bestmöglich genutzt wird.
Der Bedarf an Wärme und Energie wird durch eine Hackschnitzelheizung und Photovoltaikmodule abgedeckt.


 

Grundschule Montelupo Fiorentino

Die Grundschule in Montelupo Fiorentino in der Provinz Florenz, liegt einer ungewöhnlichen Projektidee zu grunde. Von Beginn an wurden in das Projekt Schüler, Lehrer, Schulpersonal, Familien und lokale Verbände mit einbe ...
Grundschule Montelupo Fiorentino
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Gemeinde Montelupo Fiorentino
Standort:
Montelupo Fiorentino (FI)
Architektonische Planung:
Ing. Andrea Buzzetti
Info:
Die Grundschule in Montelupo Fiorentino in der Provinz Florenz, liegt einer ungewöhnlichen Projektidee zu grunde. Von Beginn an wurden in das Projekt Schüler, Lehrer, Schulpersonal, Familien und lokale Verbände mit einbezogen.
Es ist ein nachhaltiges Vorzeigeprojekt hinsichtlich der angewandten Techniken und getroffenen Projektentscheidungen. Aspekte wie z. B. ausreichendes Tageslicht, sind in einer Schule besonders hohe Bedeutung beizulegen. In der Planungsphase wurde die Ausrichtung des Gebäudes, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Nutzung der Räume, genauestens studiert. Damit wird das persönliche Wohlbefinden verbessert und auch der Energieverbrauch gesenkt.
Das Gebäude ist in Holzständerbauweise mit Außendämmung errichtet. Im Erdreich liegende Bauteile und ein tiefer liegender Gebäudebereich wurden in Mauerwerksbauweise aus Porenbetonsteinen errichtet. Die Mensa im Souterrain wurde mit einem mehrschichtigen, reflektierenden Material gedämmt.
Der Einbau einer Lüftungsanlage stellt höchsten Innenraumkomfort sicher. Das Heizsystem besteht aus einer Erdwärmepumpe mit Fußbodenheizung.
 

Villa Chiara

Im Jahre 2010 wurde von der Familie Brusasco-Boccardo eine Villa erworben, die sich zuvor im Besitz der Familie Viarengo befand (bis in die 90er Jahre gehörte diese zu den renommiertesten Weinhändlern in der Gegend um As ...
Villa Chiara
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus R Sanierung
Bauherr:
D. Brusasco, C. Boccardo
Standort:
Castello di Annone (AT)
Architektonische Planung:
Arch. Chiara Lucia Boccardo
Info:
Im Jahre 2010 wurde von der Familie Brusasco-Boccardo eine Villa erworben, die sich zuvor im Besitz der Familie Viarengo befand (bis in die 90er Jahre gehörte diese zu den renommiertesten Weinhändlern in der Gegend um Asti), um ihren Wohnsitz dorthin zu verlegen. Die Villa aus dem Jahr 1882 sollte umfangreich energetisch saniert werden, ohne dabei den historischen Charakter zu verletzen. Die Anforderungen einer KlimaHaus R Zertifizierung ermöglichten einen KlimaHaus Standard zu erreichen und gleichzeitig die architektonischen Auflagen einzuhalten.
Das Gebäude besteht aus einem Kellergeschoß (früher wurden dort die Barriquefässer für die Reifung des Weins gelagert) und Erd-, Ober und Dachgeschoss. Die tragenden Wände bestehen aus einem 45 cm bis 55 cm dicken Vollziegelmauerwerk, das einen Vollwärmeschutz aus EPS- Hartschaum mit Graphit bekommen hat.

Eine interessante Entscheidung wurde von den neuen Eigentümern getroffen. Nur das Obergeschoss soll als beheizter Wohnraum genutzt werden. Das Erd- und Dachgeschoss sind unbeheizt und dienen als Stellraum.
Die Heizanlage besteht aus einem Gas-Brennwertgerät und ist angeschlossen an eine Fußbodenheizung. Zusätzlich wurde eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung eingebaut.
 

Sitz Nettuno srl

Das Zweifamilienhaus aus den zwanziger Jahren befindet sich im äußersten Norden von Treviso und war ursprünglich ein Wohnhaus für Krankenschwestern. Im Zuge der Modernisierung wurde das alte denkmalgeschützte Gebäude auf ...
Sitz Nettuno srl
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
Nettuno Srl
Standort:
Treviso
Architektonische Planung:
Arch. Sandro Zampese, Arch. Guido e Martino Pietropoli
Planung Anlagentechnik:
EC Ingineering Srl
KlimaHaus Energieberater:
Geom. Tiziano Tumiati
Info:
Das Zweifamilienhaus aus den zwanziger Jahren befindet sich im äußersten Norden von Treviso und war ursprünglich ein Wohnhaus für Krankenschwestern. Im Zuge der Modernisierung wurde das alte denkmalgeschützte Gebäude auf der Rückseite erweitert. Um den Bruch zwischen dem alten und neuen Gebäudeteil klar und deutlich aufzuzeigen wurde auf eine sehr verschiedene architektonische Charakteristik wertgelegt.
Die Gebäudestruktur aus einem Stahlbetonrahmen und Porenziegel mit Ziegelträgerdecken. Das Gebäude wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem aus grauem EPS gedämmt.
Das Holzdach des denkmalgeschützten Bereichs wurde mit Holzfasern gedämmt. Bei der Erweiterung dagegen wurde eine flache Abdeckung aus Zementziegel mit einem sich darauf befindenden Gründach gewählt. Darauf wurde  eine Fotovoltaik-Anlage installiert.
Besondere Aufmerksamkeit wurde der Berechnung bzw. der Prüfung des sommerlichen Gebäudeverhaltens gewidmet. Einerseits weil das Gebäude denkmalgeschützt ist – und deswegen keine externen Verschattungssysteme angebracht werden konnten – und andererseits aufgrund der Bestimmung des Gebäudes als Bürogebäude. Wo möglich, wurden Raffstores mit einer automatischen Steuerung installiert.
Die Klimatisierung erfolgt über Wärmepumpen mit Erdwärmesonden. Die gesamte Anlage wird über ein Domotik-System kontrolliert, das die Innenraumtemperatur über Thermostate in den einzelnen Räumen steuert. Der Luftaustausch wird über eine Lüftungsanlage mit energieeffizienter Wärmerückgewinnung gewährleistet.
 

Haus Brunner

Das Haus Brunner liegt in Feldthurns im Eisacktal und ist ein Wohngebäude, das auf einer bestehenden Garage errichtet wurde. Die Wahl des Materials Holz war aus Gründen des elterlichen Holzverarbeitungsbetriebes naheli ...
Haus Brunner
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Fam. Brunner
Standort:
Feldthurns
Architektonische Planung:
Arch. Uwe Bacher
Info:

Das Haus Brunner liegt in Feldthurns im Eisacktal und ist ein Wohngebäude, das auf einer bestehenden Garage errichtet wurde. Die Wahl des Materials Holz war aus Gründen des elterlichen Holzverarbeitungsbetriebes naheliegend. So wurden sämtliche Lagerbestände zu Kreuzlagenwänden verarbeitet und für die tragenden Außenwände eingesetzt. Zudem wurde auch die gesamte Lärchenholzschalung der Außenwände vom Bauherrn selbst hergestellt und montiert.
Der zweigeschossige Baukörper gliedert sich in einen ebenerdigen Wohn- und einem im Obergeschoß liegenden Schlafbereich. Die großzügigen Fensterflächen sorgen für optimale Lichtbedingungen auf allen Ebenen des Gebäudes. Im Bereich, der an bereits bestehende Gebäuden angrenzt, übernehmen Dachfenster diese Aufgabe. Der Wohn- und Essbereich des Erdgeschoßes, sowie die drei Schlafzimmer mit Bad im Obergeschoß sind nach Süden, Westen und Norden ausgerichtet.
Bei der tragenden Struktur handelt es sich um ein 18 cm starkes Brettstapelsystem mit Holzfaserdämmung. Intern kam ein Lehmverputz zur Anwendung, der die Luftfeuchte regulieren, eine konstante Temperatur gewährleisten und eine gute Schalldämmung garantieren soll. Auch der Dachboden wurde im Brettstapelsystem errichtet und mit Holzfaser und EPS gedämmt. Die Heizung und Warmwasserbereitung wird über die Hackschnitzelanlage des Nachbarn betrieben. Darüber hinaus wird auf dem Gründach in Zukunft eine Fotovoltaik-Anlage errichtet.


 

Kindergarten Prad am Stilfser Joch

Der alte Kindergarten in Prad am Stilfserjoch, entsprach nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften und auch sonst war er nicht mehr zeitgemäß. Das alte Gebäude diente als Grundstock für den neuen Kindergarten und erhielt ...
Kindergarten Prad am Stilfser Joch
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Gemeinde Prad am Stilfser Joch
Architektonische Planung:
Architekten Monsorno Trauner
Info:
Der alte Kindergarten in Prad am Stilfserjoch, entsprach nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften und auch sonst war er nicht mehr zeitgemäß.
Das alte Gebäude diente als Grundstock für den neuen Kindergarten und erhielt einen Anbau. Das Achsraster der Wände wurde in die Planung aufgenommen. Die bestehenden Wände aus Ziegelmauerwerk wurden außen mit Holfaserplatten gedämmt und mit Lärchenholz verkleidet. Mit dem gleichen Material wurde der Anbau in Rahmenbauweise gedämmt. Die Innenwände wurden Großteils mit Glasabtrennungen ersetzt.
Besondere Aufmerksamkeit wurde der Raumluftqualität durch den Einbau einer Lüftungsanlage mit einer Flächenheizung, um die Feuchteregulierung zu verbessern, gewidmet. Natürliches Tageslicht, Sonnenschutz und Lärmübertragung im Innenraum vervollständigen die Aspekte dieser komplexen Planung und sorgen für ein Ambiente, in dem sich Kinder und Erzieherin wohlfühlen.
 

Landesberufsschule für das Gastgewerbe "Savoy"

Das neue Gebäude der Hotelfachschule Meran ist direkt neben dem historischen Hotel Savoy, das unter Denkmalschutz steht, erbaut worden. Der individuelle Baukörper ist sehr kompakt mit leicht geneigten Fassaden. Die Oberf ...
Landesberufsschule für das Gastgewerbe "Savoy"
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Autonome Provinz Bozen
Standort:
Meran
Architektonische Planung:
Arch. Helmut Stifter
Planung Anlagentechnik:
Energytech GmbH
Info:

Das neue Gebäude der Hotelfachschule Meran ist direkt neben dem historischen Hotel Savoy, das unter Denkmalschutz steht, erbaut worden. Der individuelle Baukörper ist sehr kompakt mit leicht geneigten Fassaden. Die Oberflächen sind in einem körnigen Sichtbeton von graugelber Farbe. Das Gebäude ist in 5 Ebenen unterteilt und hat 2 Untergeschosse. Im Inneren gibt es Bereiche, die über 2 Geschosse gehen und so den Blick auf die einzelnen Ebenen freigeben. Im zweiten Obergeschoss verbindet ein gläserner Tunnelgang das Neue mit dem historischen Gebäude.
Das Gebäude hat eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und ist an das Fernwärmenetz angeschlossen. Die Heizwärme wird über eine Fußbodenheizung verteilt.

Jury Urteil
Das Gebäude fügt sich durch eine einfache und nüchterne Architektursprache elegant in den historischen Kontext der umliegenden Gebäude ein. Die Qualität des Baus spiegelt sich auch in den Innenräumen wider: Die Schulungsräume zeichnen sich durch einen hohen Grad an Wohnkomfort aus und bilden das ideale Ambiente für die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte.

Raiffeisenkasse Lana

Das neue Gebäude der Raiffeisenkasse, mit vier Ober- und zwei Untergeschossen, steht im Ortskern von Lana. Die Konstruktion erforderte auf Grund der architektonischen Details eine akkurate Planung. Schmale und hohe Fenst ...
Raiffeisenkasse Lana
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Raiffeisenkasse Lana
Standort:
Lana
Architektonische Planung:
Höller & Klotzner Architekten
Info:
Das neue Gebäude der Raiffeisenkasse, mit vier Ober- und zwei Untergeschossen, steht im Ortskern von Lana. Die Konstruktion erforderte auf Grund der architektonischen Details eine akkurate Planung. Schmale und hohe Fenster, die tief in der Fassadenfläche zurückgesetzt sind und flächenbündige Glasflächen in der Fassade geben dem Gebäude einen individuellen Charakter. Trotzdem fügt sich das Gebäude harmonisch in die umliegende Bebauung ein.
Eine energetisch sehr effiziente Gebäudehülle und eine durchdachte Innenarchitektur sorgen für ein Wohlfühlarbeitsklima. Das Gebäude ist mit einer Lüftungsanlage ausgestatten. Das Raumklima, sowohl im Winter wie auch im Sommer, wird mit einer Anlage mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung geregelt.
 

Hauptsitz Südtiroler Volksbank

Das neue zick-zack-förmigen Bürozentrum der Volksbank für ca. 400 Mitarbeiter, hat ein Bauvolumen von ca. 70.000 m³, besteht aus vier Geschossen und einer 3-geschossigen Tiefgarage. Das Erdgeschoss dient der Kommunikatio ...
Hauptsitz Südtiroler Volksbank
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Südtiroler Volksbank Gen.aA
Standort:
Bozen
Architektonische Planung:
Arch. Christian Rübbert
Info:
Das neue zick-zack-förmigen Bürozentrum der Volksbank für ca. 400 Mitarbeiter, hat ein Bauvolumen von ca. 70.000 m³, besteht aus vier Geschossen und einer 3-geschossigen Tiefgarage. Das Erdgeschoss dient der Kommunikation. Dort befindet sich auch öffentliche Bereich und die Cafeteria. Auch ein Kindergarten wurde integriert.
In jedem Geschoss sind Ruhezonen und Bibliotheken eingerichtet. Die Gemeinschaftsbereiche – Treppenhaus, WC, Küchen, Technikräume – sind von der Künstlerin Esther Stocker gestaltet worden, und sollen das Wohlbefinden der Belegschaft am Arbeitsplatz fördern.
Die Gebäudehülle wird von einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade gebildet, die mit Steinwolle gedämmt und mit keramischen Platten wettergeschützt ist. Unterbrochen wird die Fassade mit großen Glasflächen, bis zu 3m x 6m. Die Verglasung besteht aus einem hochenergieeffizienten Mehrscheibenisolierglas. Das Flachdach ist begrünt.
Die Klimatisierung der Räume erfolgt mit Gebläsekonvektoren, die im Winter an ein Brennwertgerät und im Sommer an einen Kühlgenerator angeschossen sind.
Des Weiteren sind Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung vorhanden, um auch die Energieverluste beim Luftaustausch zu minimieren.

Huberhof

Der historische Huberhof befindet sich im Zentrum von Natz, einem kleinen Dorf im Eisacktal im Norden von Bozen. Er gilt als einer der ältesten Höfe des Ortes, dessen Geschichte bis in das Jahr 1182 zurück reicht. Der Ho ...
Huberhof
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus R Sanierung
Bauherr:
Fam. Fusco
Standort:
Natz-Schabs
Architektonische Planung:
Arch. Stefan Gamper
Info:
Der historische Huberhof befindet sich im Zentrum von Natz, einem kleinen Dorf im Eisacktal im Norden von Bozen. Er gilt als einer der ältesten Höfe des Ortes, dessen Geschichte bis in das Jahr 1182 zurück reicht. Der Hof wurde wiederholt umgebaut und erweitert und stand zuletzt für einige Jahre leer bis die Eigentümer sich zu einer Grundsanierung entschlossen haben.
Die ehemalige Scheune und der Dachboden wurden zu Wohnungen umfunktioniert. Das Dach wurde zwischen den Sparren wärmegedämmt, ohne jedoch die ursprüngliche Ansicht der Dachbalken zu verändern. In der Scheune wurde eine zweite dämmende Wand eingezogen. Die Wände aus Steinmauerwerk des Wohnhauses im Erd- und im ersten Obergeschoss wurden belassen. Auch die Holzvertäfelung in der Stube, sowie der Decken und der Holzfußboden wurden sorgfältig restauriert.
Die Fenster wurden durch neue wärmedämmende aus Holzfenster ersetzt. Es ist eine Heizanlage mit Biomasse-Kessel und Fußbodenheizung eingebaut.
Trotz der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen ist die authentische historische Atmosphäre des Hofes bewahrt worden und gleichzeitig wurde ein Ambiente geschaffen, das funktional ist und einen hohen Wohnkomfort bietet. Der historische Hof ist wieder ein warmer herzlicher Ort und wird für die Verkostung lokaler landwirtschaftlicher Produkte genutzt
 

Buchnerhof

Das Projekt der Stiftung Elisabeth und Helmut Uhl wurde im Rahmen eines internationalen Architekturwettbewerbs im Jahr 2009 realisiert. Ziel war es, einen alten unbewohnten Hof zu sanieren und ein Gebäude zu entwerfen, d ...
Buchnerhof
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Ansitz Buchner
Standort:
Leifers
Architektonische Planung:
modostudio Rom
KlimaHaus Energieberater:
Arch. Alberto Micheletti
Info:
Das Projekt der Stiftung Elisabeth und Helmut Uhl wurde im Rahmen eines internationalen Architekturwettbewerbs im Jahr 2009 realisiert. Ziel war es, einen alten unbewohnten Hof zu sanieren und ein Gebäude zu entwerfen, das ein Forschungsinstitut für den Weinbau aufnehmen kann.
An einem Hang in der Gemeinde Leifers, südlich von Bozen, befindet sich der Hof, der in seiner Grundstruktur diejenige der Gebäude aufnimmt, die einmal an diesem Ort existierten. Der Buchnerhof besteht aus zwei getrennten Gebäuden: einem Stiftungshaus und einem angrenzenden kleinen Wohnhaus.
Ein Teil des Materials hat seinen Ursprung im Abrissmaterial des alten Hofes während neue Materialien mit lokalen Traditionen in Einklang gebracht wurden: Man entschied sich für eine Verkleidung aus Lärchenholzschindeln, Kalkputz, eine Dämmung aus Holzfaser und für den Einsatz von lokalem Porphyr, der an die alten Berghäuser erinnert.
Innovativ sind die angewandten Technologien. Der untere Teil des Stiftungshauses wurde aus Holzbrettern gefertigt, während im oberen Teil aus Holz ein ausgefeiltes automatisches Verschattungssystem untergebracht ist.
Eine Besonderheit des Gebäudes ist der Verzicht auf eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Stattdessen wurde eine Lüftung installiert, die die Möglichkeit bietet, die warme Luft zu nutzen, die durch die Sonneneinstrahlung auf den Glaskörper an der Hinterseite des Gebäudes entsteht. Eine thermische Solaranlage kombiniert mit einem Biomassekessel und einem 20.000 Liter Pufferspeicher beheizt das Gebäude über eine Fußbodenflächenheizung. 

Psychiatrisches Rehabilitationszentrum Bozen

Das neue Zentrum für psychiatrische Rehabilitation wurde auf dem ehemaligen Gelände des Weißen Kreuzes Bozen errichtet. Der viergeschossige Neubau mit Tiefgarage ist in zwei Bereiche gegliedert. Das offen und flexibel ge ...
Psychiatrisches Rehabilitationszentrum Bozen
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Autonome Provinz Bozen
Standort:
Bozen
Architektonische Planung:
MoDus Architects - Arch. Matteo Scagnol
Info:
Das neue Zentrum für psychiatrische Rehabilitation wurde auf dem ehemaligen Gelände des Weißen Kreuzes Bozen errichtet. Der viergeschossige Neubau mit Tiefgarage ist in zwei Bereiche gegliedert. Das offen und flexibel gestaltete Erdgeschoss für die allgemeinen Dienste. Die darüber aufgehenden Geschosse sind ein reservierter Bereich mit organischer Gestaltung für Therapie, Wohn- und Schlafbereich und Verwaltung. Des Weiteren sind im Neubau u.a. Turnhalle, Werkstätten und Speisesaal untergebracht.
Das Gebäude ist größtenteils in Stahlbetonbauweise errichtet und mit EPS Hartschaumplatten wärmegedämmt.
Der Heizwärmebedarf wird von einem Brennwertgerät abgedeckt. In den Sanitärräumen und angrenzenden Bereichen sind Heizkörper für die Wärmeabgabe vorhanden. In den Aufenthalts- und Wohnbereichen hingegen übernimmt eine Deckenheizung die Heiz- und Kühlfunktion. Die Zimmer, Wohn- und Schlafbereich sind mit einer Lüftungsanlage ausgestattet. Auf dem Dach sind eine Solaranlage und eine Fotovoltaikanlage installiert.








 
Jury Urteil
Eine moderne Struktur, in der auf die Förderung des Wohlbefindens der Bewohner Wert gelegt wird, integriert sich durch eine sorgfältige Planung in das Gefüge der Stadt. Das Reha-Zentrum ist durch helle, lichtdurchflutete und komfortable Innenräume gekennzeichnet. Die gelungene Kombination von ästhetischen und funktionalen Aspekten manchen das Gebäude zu einem nachahmenswerten Modell für Bauten der öffentlichen Verwaltung.

Ristorant Boè

Das Restaurant Piz Boè Alpine Lounge liegt auf 2.190 Metern über dem Meer. Durch ein 34 Meter großes Panoramafenster bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Dolomiten des Hochabtei. Die Bedingungen einer exponiert ...
Ristorant Boè
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Seilbahn Boé AG
Standort:
Corvara in Badia
Architektonische Planung:
Arch. Wilhelm Mair
Info:
Das Restaurant Piz Boè Alpine Lounge liegt auf 2.190 Metern über dem Meer. Durch ein 34 Meter großes Panoramafenster bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Dolomiten des Hochabtei.
Die Bedingungen einer exponierten Lage und der Standort in einem zum Weltkulturerbe erklärten Gebiet, haben den architektonische Entwurf bestimmt und das Bauwerk harmonisch in die Alpin-Skyline integriert. Das neue Restaurant und die bestehenden Gebäuden umschließen eine Terrasse von der sich ein großartiger Blick auf das Bergpanorama eröffnet.
Als Baumaterialien wurden einfache und natürliche Baustoffe, wie Holz, Dolomit-Gestein und Glas gewählt, die die Ästhetik des Gebäudes innen und außen bestimmen.
Die Ausführung der Wärmedämmung der Gebäudehülle war eine besondere Herausforderung, denn auf dieser Höhe werden selbst Routinearbeiten zu Spezialaufgaben, die mit großer Achtsamkeit zu lösen sind. Die hocheffiziente Heizanlage besteht aus einem Kessel mit Brennwerttechnik und einer Fußbodenheizung.

 

Haus Ravazzaolo

Das Haus Ravazzolo in Vicenza entstand aus dem Wunsch eines Bauherren in einem Haus in Holzbauweise zu wohnen, mit sehr niedrigem Energieverbrauch und das zugleich die Ansprüche an die Bioarchitektur und Nachhaltigkeit e ...
Haus Ravazzaolo
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold Nature
Bauherr:
P. Ravazzolo
Standort:
Vicenza
Architektonische Planung:
Ing. Fabio Gasparotto
KlimaHaus Energieberater:
Ing. Sergio Marinelli
Info:
Das Haus Ravazzolo in Vicenza entstand aus dem Wunsch eines Bauherren in einem Haus in Holzbauweise zu wohnen, mit sehr niedrigem Energieverbrauch und das zugleich die Ansprüche an die Bioarchitektur und Nachhaltigkeit erfüllt.
Das Haus ist in Massivholzbauweise mit 5-schichtigen-XLam-Platten aus Rotfichte errichtet, optimal, für eine geringe Luftundurchlässigkeit. Verputzt wurden die Wände mit Lehm, der aus einer Grube vor Ort gewonnen wird. Die Lehmziegel wurden vom Bauherrn in Eigenproduktion hergestellt, wobei er selbst auch alle Produktionsprozesse begleitet hat. Als Innenputz wurde Lehm und Kaolin-Pulver, das anschließend mit Seife und Bienenwachs überzogen wurde, verwendet. Der Bodenbelag ist aus Eichenholz auf Gipsfaserplatten und einer Dämmplatte aus Hanf verlegt.
Eine sorgfältige Auswahl nachhaltiger Materialien und Systeme, hat zu einer KlimaHaus Natur Zertifizierung geführt. Dank des sehr geringen Energiebedarfs, benötigt das Gebäude keine große Heizanlage und an sehr kalten Tagen kann die Leistung der Gebläsekonvektoren von der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung unterstützt werden. Im Sommer kann die Lüftungsanlage im nächtlichen Betrieb auf den Bypass umgestellt werden und es können die Vorteile des Lehmputzes, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf natürliche Weise reguliert, genutzt werden. Die Solar- und Photovoltaik-Anlagen werden über ein Domotik-System gesteuert, um die Stromentnahme aus dem öffentlichen Netz zu begrenzen.
Jury Urteil
Die Entschlossenheit des Bauherrn, in einem ökologischen Haus zu leben, führte ihn zur Verwendung von natürlichen Materialien, die zum Teil selbst aus dem Aushub der Fundamente gefertigt sind. Die hohe Energieeffizienz der Gebäudehülle, gemeinsam mit einer genau abgestimmten Anlagenplanung hat es ermöglicht, die KlimaHaus Gold Nature Klasse zu erreichen.
 

Sitz Hoval

Die Niederlassung „Casa Hoval“ ist ein Inbegriff für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Es ist das Ergebnis einer Herausforderung der Hoval sich gestellt hat, um ein Ansporn für alle zu sein, die von der Idee ein energ ...
Sitz Hoval
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Work&Life
Bauherr:
Hoval GmbH
Standort:
Zanica (BG)
Architektonische Planung:
Arch. Barbara Woerndle - Solarraum
KlimaHaus Energieberater:
Ing. Oscar Stuffer
Info:
Die Niederlassung „Casa Hoval“ ist ein Inbegriff für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Es ist das Ergebnis einer Herausforderung der Hoval sich gestellt hat, um ein Ansporn für alle zu sein, die von der Idee ein energetisch effizientes Unternehmensgebäude zu bauen, fasziniert sind.
Die Anstrengungen wurden mit der Nachhaltigkeitszertifizierung Work & Life prämiert.
Das Gebäude wurde größtenteils in Fertigteilbauweise errichtet, wobei Stahl- und Holzbauweise kombiniert wurden. Das Gebäude erhielt eine Außendämmung in EPS.
Der Energiebedarf des Gebäudes wird abgedeckt mit drei Wärmepumpen, einem Biomasse Heizkessel, einem Heizkessel mit Gas Brennwerttechnik, einer Solar- und Photovoltaikanlage. Es wurden unterschiedliche Heiz- und Kühlsystem installiert, je nach Gebäudenutzung: Deckenheizung in den Büroräumen, Gebläsekonvektoren im Empfangsbereich, Radiatoren und Fan-Coils in den anderen Bereichen.
Innovativ ist eine Klimaanlage im Schulungssaal, mit der die verschiedenen Klimazonen in Italien und die Jahreszeiten simuliert werden können. Eine mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung auch verbaut.
 
Jury Urteil
Das Gebäude interpretiert die Firmenwerte des Unternehmens und spiegelt höchste Synergie zwischen architektonischer Planung und Anlagensystem wider. Die detaillierte Planung und die kurze Bauzeit nach dem KlimaHaus Work&Life Leitfaden machen aus Casa Hoval ein Beispiel für all jene, denen nachhaltige Betriebsgebäude ein Anliegen sind.

Wohnhaus Pölt

Restaurierung eines hundertjährigen Gebäudes, dessen Fassade den Anblick des historischen Dorfkern Welsberg im Pustertal prägt. Die frühen durchgeführten Umbaumaßnahmen wurden zurückgebaut. Heute befinden sich in dem Geb ...
Wohnhaus Pölt
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A Sanierung
Bauherr:
Fam. Oberschmied
Standort:
Welsberg
Architektonische Planung:
Arch. Stefan Hitthaler
Planung Anlagentechnik:
Ing. Robert Gasser
Info:
Restaurierung eines hundertjährigen Gebäudes, dessen Fassade den Anblick des historischen Dorfkern Welsberg im Pustertal prägt. Die frühen durchgeführten Umbaumaßnahmen wurden zurückgebaut. Heute befinden sich in dem Gebäude drei Wohnungen mit einem Gesamtvolumen von ca. 1500 m³.
Die gesamte Sanierungsmaßnahme wurde radikal durchgeführt Das Gebäude wurde komplett entkernt, auch die Geschossdecken wurden abgebrochen und durch eine Stahlbaukonstruktion ersetzt. Die 60 cm dicken Außenwände in Steinmauerwerk wurden mit XPS-Paneelen innen gedämmt. Davor wurde eine eigenständige Holzkonstruktion mit Holzfaserdämmung gesetzt.
Die alten Fenster wurden in der Fassade belassen, um das Erscheinungsbild nicht zu stören. Sie wurden lediglich in ihrer ehemaligen orange-roten Farbe neu lackiert. Um den energetischen Standard zu erfüllen wurden hinter den alten Fenstern neue Fenster installiert. Die zwei bestehenden Eingänge wurden symmetrisch gestaltet und aus einem bodentiefen Fenster wurde ein dritter Eingang hinzugefügt.
Für den Wohnkomfort wurde eine Wohnraumlüftung eingebaut, eine Fußbodenheizung installiert und die Heizanlage an das Fernheizwerknetz angeschlossen.
Jury Urteil
Aufwändige Baumaßnahmen, die auf Erhaltung und Aufwertung eines historischen Wohngebäudes abzielen, wurden mit einer energetischen Sanierung gekoppelt. Technologische Lösungen und eine sorgfältige Planung der Innenräume schaffen ein Gebäude von hoher Qualität, das auf die Bedürfnisse eines zeitgenössischen Gebrauchs angepasst sind.

Haus Wierer

Das Wohnhaus der Familie Wierer im Pustertal, das sich wenige Kilometer von Kiens entfernt befindet, wurde saniert und erweitert. Bautraditionen und regionale Eigenheiten wurden dabei modern interpretiert. Architektur un ...
Haus Wierer
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
Fam. Wierer
Standort:
Kiens
Architektonische Planung:
Arch. Dominik Rieder
Info:
Das Wohnhaus der Familie Wierer im Pustertal, das sich wenige Kilometer von Kiens entfernt befindet, wurde saniert und erweitert. Bautraditionen und regionale Eigenheiten wurden dabei modern interpretiert. Architektur und Zusammenstellung der Materialien tragen dazu bei, dass sich das Gebäude harmonisch in seinen Kontext einfügt und dennoch Funktionalität und Komfort auf einem hohen Niveau hält.
Das Wohnhaus hat ein Souterrain, in dem sich der Schlafbereich befindet. Das eigentliche Wohnhaus darauf ist in Holzbauweise errichtet. Die Massivholzelemente bestehen aus zwei Platten mit einer Stärke von 6 cm, die vertikal verzahnt sind. Die Materialschichten sind mit Massivholzdübeln und Elementfugen mit Schwalbenschwänzen verbunden. Auf Leim und Nägel konnte daher verzichtet werden. Die Wanddämmung besteht aus 16 cm Holzfaserplatten. Der Heizwärmebedarf wird von einem Brennwertkessel, der eine Fußbodenheizung versorgt, abgedeckt.



 

Haus Mahlknecht

Unweit des Ortszentrums von Bruneck, inmitten einer kleinen Gruppe von Wohngebäuden, alle KlimaHaus A zertifiziert, steht das Haus Mahlknecht. Das Haus hebt sich durch seine nachhaltige Bauweise ab und wurde mit der Zert ...
Haus Mahlknecht
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A Nature
Bauherr:
B. Mahlknecht
Standort:
Bruneck
Architektonische Planung:
Arch. Hannes Ladstätter
Info:
Unweit des Ortszentrums von Bruneck, inmitten einer kleinen Gruppe von Wohngebäuden, alle KlimaHaus A zertifiziert, steht das Haus Mahlknecht. Das Haus hebt sich durch seine nachhaltige Bauweise ab und wurde mit der Zertifizierung Nature ausgezeichnet.Eine KlimaHaus Nature Zertifizierung bewertet ein Gebäude nicht nur nach dem geringen Energiebedarf, sondern auch nach der Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien, dem Tageslichtkomfort, dem Schallschutz und der Innenraumluftqualität. Diese Eigenschaften zeichnen das Kondominium Mahlknecht aus. Die fünf Wohneinheiten sind funktionell aufgeteilt und bieten einen hohen Wohnkomfort.

Trotz des modernen Designs, das ortsübliche Baumaterialien miteinbezieht, fügt sich das Gebäude harmonisch in die alpine Landschaft ein. Der Gebäudekomplex wird an die Fernwärme der Gemeinde Bruneck angeschlossen. Durch die Süd-Westorientierung der Gebäude wurde auf eine Solaraktive Anlage verzichtet, kann jedoch bei Veränderung der Technik nachgerüstet werden.

 
 
Wertung Online
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