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Award #2018
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Die Preisübergabe am 06. September 2013 im Schloss Maretsch an die besten KlimaHäuser des Vorjahres.

Fünf Gebäude erhielten dieses Jahr den begehrten goldenen Kubus und an drei weitere Projekte ging der Anerkennungspreis für die beispielhafte Umsetzung der KlimaHaus-Ziele. Wie schon in den letzten Jahren gingen die Preise sowohl an Neubauten, als auch an sanierte Gebäude. Alle gemeinsam haben sie die beispielhafte Umsetzung von Energieeffizienzkriterien und den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen. Dass KlimaHaus nicht nur im Alpenbogen funktioniert und Anwendung findet zeigt die Tatsache, dass dieses Jahr die Gewinnerprojekte auf dem gesamten staatlichen Territorium verteilt sind.

Die diesjährigen Jurymitglieder:
Arch. Dorothea Aichner – Präsidentin der Architektenkammer Provinz Bozen
Arch. Chiara Tonelli – Università degli Studi Roma Tre
Ing. Guglielmo Concer – Präsident der Ingenieurskammer Provinz Bozen
Ing. Andrea Gasparella – Freie Universität Bozen
Arch. Fabio Dandri – Agenzia per l´Energia del Friuli Venezia Giulia
Dott. Ulrich Klammsteiner – KlimaHaus Agentur
 

Alle Projekte 2013

Villa di Gioia

Das genaue Studium der traditionellen Konstruktionssysteme wurde mit besten technologischen Fachkenntnissen im Bereich Energieeffizienz verknüpft. Damit wurden Erfahrung, Kultur und Innovation harmonisch in Einklang gebr ...
Villa di Gioia
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold+
Bauherr:
Pedone Working Srl.
Standort:
Bisceglie (BT)
Architektonische Planung:
Arch. Pantaleo Pedone, Arch. Massimo Pedone, Arch. Annamaria Perruccio, Ing. Pietro Pedone
Planung Anlagentechnik:
Ing. Domenico Donvito
Klimahaus Berater:
Arch. Salvatore Paterno, Arch. Antonio Stragapede
Info:
Das genaue Studium der traditionellen Konstruktionssysteme wurde mit besten technologischen Fachkenntnissen im Bereich Energieeffizienz verknüpft. Damit wurden Erfahrung, Kultur und Innovation harmonisch in Einklang gebracht. Dieses Einfamilienhaus kam schließlich in die KlimaHaus Gold+ Klasse und ist de facto ein mediterranes Passivhaus. Geprägt von extrem niedrigen Verbrauchs- und CO2 Emissionswerten, der Verwendung von biokompatiblen Materialien und erneuerbaren Energiequellen, der passiven Nutzung von Sonneneinstrahlung und natürlicher Belüftung, sowie einem ausgeklügelten System der Wasserrückgewinnung stellt es ein Paradebeispiel der Integration von Architektur und Nachhaltigkeit dar. Ein austariertes Gleichgewicht zwischen bioklimatischer Planung, der intelligenten Wahl von energetischen und Installationsstrategien, sowie die Verwendung von weitgehend traditionellen und hochwertigen Materialien macht aus dieser Villa ein Vorzeigeprojekt.
 
Jury Urteil
Eine besonders energieeffiziente Villa, geschaffen für das mediterrane Klima, mit sorgfältiger Auswahl nachhaltiger Baumaterialien.

Haus Oberhuber

Ziel der Sanierung war für den Bauherrn nicht nur die Renovierung der Villa, die Anfang 1900 in unmittelbarer Nähe des Brixner Stadtzentrums errichtet wurde, sondern daraus ein modernes energieeffizientes Wohngebäude zu ...
Haus Oberhuber
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus B (Sanierung)
Bauherr:
M. Oberhuber
Standort:
Brixen
Architektonische Planung:
Arch. Hugo Demetz
Klimahaus Berater:
Geom. Marco Cervo
Info:
Ziel der Sanierung war für den Bauherrn nicht nur die Renovierung der Villa, die Anfang 1900 in unmittelbarer Nähe des Brixner Stadtzentrums errichtet wurde, sondern daraus ein modernes energieeffizientes Wohngebäude zu machen. Vorrang hatte die respektvolle Erhaltung der charakteristischen Architektur und der ursprünglich verwendeten Materialien. Die Sensibilität des Bauherrn und die Kompetenz des Planers haben dazu geführt, die richtigen Kompromisse zu finden, um beide Vorgaben zu erfüllen. Das Resultat ist ein Gebäude, das sich von außen betrachtet kaum vom Original unterscheidet, nun aber die Vorteile eines KlimaHaus B mit niedrigem Energieverbrauch und hohem Wohnkomfort vereint. Um den Anblick des Gebäudes zu wahren, wurde auf eine Innendämmung gesetzt. Durch den starken persönlichen Einsatz des Bauherrn konnten für verschiedene Gebäudebereiche Baumaterialien auf dem Markt gefunden werden, die sich in Aussehen und Qualität so nah wie möglich an die ursprünglichen anlehnen. Die Anlagen wurden nach modernen Gesichtspunkten mit einer hochwertigen Hausautomation ausgestattet.
Jury Urteil
Eine umsichtige und schonende Sanierung, mit Erhalt des architektonischen Charakters und sorgfältigem Einsatz von Materialien, aber mit energetischen Eigenschaften eines KlimaHauses Klasse B.

Studentenheim "I. Bachmann"

Die Provinz Udine hat in Absprache mit der Region Friaul Julisch Venetien und mit der Gemeinde Tarvis neben der schon bestehenden Sporthochschule Bachmann ein neues Schülerinternat errichtet. Das Gebäude besteht aus eine ...
Studentenheim "I. Bachmann"
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
Provinz Udine
Standort:
Tarvisio (UD)
Architektonische Planung:
Arch. Rudolfo Runcio, Arch. Claudio Beltrame
Planung Anlagentechnik:
Ing. Elena Zanon
Klimahaus Berater:
Geom. Paolo Gon
Info:
Die Provinz Udine hat in Absprache mit der Region Friaul Julisch Venetien und mit der Gemeinde Tarvis neben der schon bestehenden Sporthochschule Bachmann ein neues Schülerinternat errichtet. Das Gebäude besteht aus einem unabhängigen rechteckigen Körper mit Ost-West Ausrichtung. In der Anlage finden 61 Betten Platz, die nach Abschluss der Arbeiten im Dachraum auf 102 aufgestockt werden. Bei der Planung wurde in Bezug auf die Energieeffizienz der Gebäudehülle, wie auch der Anlagen, auf innovative Konzepte gesetzt. Um KlimaHaus Gold zu erreichen wurden hochwertige Dämmstoffe und eine innovative Anlagentechnik mit Einbindung erneuerbaren Energiequellen eingesetzt. Für die Gebäudehülle wurde auf Fertigbauteile hoher Qualität zurückgegriffen. Das Internat verfügt über ein digitales Kontrollsystem für jedes einzelne Zimmer. Damit werden die wichtigsten Parameter zur Leistungsoptimierung wie Temperatur, Beleuchtung und Allarmsignale zentral gesteuert.
Jury Urteil
Die Provinz Udine geht mit gutem Beispiel voran und schreibt für alle neuen öffentlichen Gebäude die Mindestklasse KlimaHaus A vor. Diese Vorgabe wurde für das öffentliche Studentenheim „I. Bachmann“ in Tarvis sogar übertroffen.

Wohnsiedlung "Le Albere"

Das Wohnviertel “Le Albere” in Trient, von Stararchitekt Renzo Piano geplant, ist ein innovatives Beispiel für Stadterneuerung in einer aufgelassenen Zone. Auf dem Ex-Michelingelände entstanden, beseelen das neue Viertel ...
Wohnsiedlung "Le Albere"
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus B
Bauherr:
Castello SGR SpA
Standort:
Trient
Architektonische Planung:
Renzo Piano Building Workshop
Planung Anlagentechnik:
Manens-Tifs SpA
Info:
Das Wohnviertel “Le Albere” in Trient, von Stararchitekt Renzo Piano geplant, ist ein innovatives Beispiel für Stadterneuerung in einer aufgelassenen Zone. Auf dem Ex-Michelingelände entstanden, beseelen das neue Viertel nun Wohnungen, Bürogebäude, kulturelle Einrichtungen, Kongressräume und ein weitläufiger Park, der das Stadtzentrum von Trient mit der Etsch verbindet. Es handelt sich folglich um eine neue Attraktion für die Stadt, auch dank dem neuen Wissenschaftsmuseum MUSE, und gleichzeitig um ein Beispiel für Architektur von Qualität, die nachhaltig und energieeffizient ist.
Jury Urteil
Die Sanierung eines aufgelassenen Industrieareals lässt ein neues modernes Wohnviertel entstehen, das sich durch hohe architektonische Qualität und niedrigem Energiekonsum auszeichnet.
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