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Award #2018
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Alle Projekte 2012

Haus Huber-Lechner

Die Umwandlung eines traditionellen Südtiroler Gebäudes aus den 60er Jahren in ein modernes Mehrgenerationenwohnhaus mit einer Erweiterung. Die umfassende Umgestaltung und Modernisierung erfüllt nun die neuen moderneren ...
Vorher
Haus Huber-Lechner
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A
Bauherr:
I. Huber, A. Lechner
Standort:
Brixen
Architektonische Planung:
Arch. Stephan Dellago
Info:
Die Umwandlung eines traditionellen Südtiroler Gebäudes aus den 60er Jahren in ein modernes Mehrgenerationenwohnhaus mit einer Erweiterung. Die umfassende Umgestaltung und Modernisierung erfüllt nun die neuen moderneren Anforderungen der Bewohner.
Die umfangreichen technischen und architektonischen Eingriffe machten es möglich die KlimaHaus Klasse A zu erreichen. Alle Bereiche der Gebäudehülle wurden mit Dämmstärken zwischen 16 und 22 cm isoliert, während der Anteil an erneuerbarer Energie dank der Installation einer Photovoltaikanlage stark erhöht werden konnte. Der Wunsch der Bauherrn nach komfortablen Wohnräumen während des ganzen Jahres wurde auch durch die Installation einer mechanischen Wohnraumlüftung mit Wärme- und Feuchtigkeitsrückgewinnung erreicht.
 
Jury Urteil
Architektonische und funktionelle Neuinterpretation für neuen Komfort und für ein neues Erscheinungsbild.

Casa delle Bottere

Ein Einfamilienhaus vor den Toren von Treviso, vom englischen Architekten John Pawson geplant. Beim Bau des Gebäudes kamen modernste Materialien und technische Lösungen zum Einsatz. Die Gebäudehülle wurde durch den Einba ...
Casa delle Bottere
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Gold
Bauherr:
Ricerca SpA
Standort:
Treviso
Architektonische Planung:
Arch. John Pawson, Arch. Ben Collins, mzc+: Arch. M Marchetti, Arch. F. Zampiero, Ach. G. Cangialosi
Klimahaus Berater:
Ing. Lorenzo Vittori
Info:
Ein Einfamilienhaus vor den Toren von Treviso, vom englischen Architekten John Pawson geplant. Beim Bau des Gebäudes kamen modernste Materialien und technische Lösungen zum Einsatz. Die Gebäudehülle wurde durch den Einbau von innovativen Materialien, wie Vakuumpaneele, optimiert. Hocheffiziente Anlagen betreuen die Lüftung als auch die Heizung und Kühlung des Gebäudes. Diese Anlagen garantieren hohen Komfort für die Bewohner, senken gleichzeitig den Energiekonsum auf ein Minimum und halten die Wartungskosten niedrig. Der gesamte Energiebedarf wird durchgehend über erneuerbare Energieträger gedeckt. Das Gesamtkonzept macht das Gebäude zu einem Vorzeigeprojekt.  
Jury Urteil
Ein Projekt, gebaut nach dem letzten Stand der Technik und dem Einsatz innovativer Materialien, geplant durch einen international anerkannten Architekten.

Uridl Hof

Die  energetische Sanierung des Uridl Hofs in die KlimaHaus-Klasse A wurde mit großem technischen Aufwand betrieben. Auf rechtlicher Seite wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen ...
Vor den Umbauarbeiten mit Erweiterung
Uridl Hof
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A+
Bauherr:
B. Obletter, C. Insam
Standort:
St. Ulrich
Architektonische Planung:
Geom. Gerold Demetz
Info:
Die  energetische Sanierung des Uridl Hofs in die KlimaHaus-Klasse A wurde mit großem technischen Aufwand betrieben. Auf rechtlicher Seite wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die innerhalb der Autonomen Provinz Bozen anwendbar sind. Ein wichtiger Bestandteil davon ist der Kubaturbonus, der eine Erweiterung der bestehenden Struktur ermöglichte. Der Wunsch des Bauherrn war es die ursprünglichen Außenmauern zu erhalten und die Innenstruktur den neuen modernen Erfordernissen anzupassen. Dazu zählen auch Gästezimmer für Urlaub auf dem Bauernhof und der Einsatz von naturnahen Materialien. Die Außenwände wurden mit Dämmung auf mineralischer Basis isoliert, während für den Bereich der Gebäudeerweiterung leim- und metallfreie Vollholzelemente zum Einsatz kamen, die mit Holzfaserplatten gedämmt und Innen mit Lehm verputzt sind.
Jury Urteil
Die energetische Sanierung eines alten Bergbauernhofes unter voller Berücksichtigung architektonischer und kultureller Traditionen.

Grundschule Villa Vicentina

Der Neubau der Grundschule und die Außengestaltung hat einen großen Beitrag geleistet das Zentrum von Villa Vicentina aufzuwerten. Mehrere Bogenelemente des Gebäudes, das vorher an der Stelle errichtet war, wurden in den ...
Grundschule Villa Vicentina
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus A+
Bauherr:
Gemeinde Villa Vicentina
Standort:
Villa Vicentina (UD)
Architektonische Planung:
Arch. Federico Florissi, Arch. Giorgio Spaziani
Planung Anlagentechnik:
P.i. Efisio Bonu
Klimahaus Berater:
Peter Erlacher
Info:
Der Neubau der Grundschule und die Außengestaltung hat einen großen Beitrag geleistet das Zentrum von Villa Vicentina aufzuwerten. Mehrere Bogenelemente des Gebäudes, das vorher an der Stelle errichtet war, wurden in den neuen Bau integriert, um die Erinnerung an diese traditionelle lokale Bauweise aufrecht zu erhalten.
Neben den sehr guten thermischen Eigenschaften der Gebäudehülle wurde auch auf eine sorgfältige akustische Planung geachtet. Bei der Wahl der Materialen wurden naturnahe Produkte bevorzugt, die über ihren gesamten Lebenszyklus betrachtet, einen niederen Energiebedarf aufweisen.
Das Ergebnis ist ein öffentliches Gebäude mit einem gesunden Wohnklima, das dank des Einsatzes von erneuerbaren Energien relativ geringe Nutzungskosten aufweist.
 
Jury Urteil
Eine Schule im KlimaHaus A+Standard: Öffentliche Gebäude tragen dazu bei die KlimaHaus Idee neuen Generationen und jungen Nutzern zu vermitteln.      
 

Salewa Headquaters

Der neue Hauptsitz des berühmten Südtiroler Unternehmens, das im Bereich alpiner Bekleidung und Ausrüstungsgegenständen tätig ist, präsentiert sich mit dem neuen Hauptsitz in moderner Glas-und Metallfassade. Es ergibt ei ...
Salewa Headquaters
KlimaHaus Klasse/Zertifizierung:
KlimaHaus Work&Life
Bauherr:
Leasalp Spa
Standort:
Bozen
Architektonische Planung:
Cino Zucchi Architetti, Park Associati
Info:
Der neue Hauptsitz des berühmten Südtiroler Unternehmens, das im Bereich alpiner Bekleidung und Ausrüstungsgegenständen tätig ist, präsentiert sich mit dem neuen Hauptsitz in moderner Glas-und Metallfassade. Es ergibt einen starken Ausdruck und vor allem ein modernes Energiekonzept mit Weitblick. Die Metallfassade nach Süden und Westen und die Glasfassade gegen Norden verringern die Wärmeeinträge im Sommer und halten den Einsatz künstlicher Beleuchtung auf ein Minimum. Die Beachtung verschiedenster Aspekte wie des Ressourcenschutz, den Energieverbrauch, Innenraumkomfort, Einrichtungen für die Mitarbeiter und Besucher, die Zugänglichkeit des Gebäudes, die Langlebigkeit der Bauteile und Kommunikationsstrategie haben es erlaubt das SALEWA-Gebäude als erstes Gebäude mit dem KlimaHaus Work&Life auszuzeichnen.
Jury Urteil
Einen Schritt weiter als der energetische Nachweis: die Nachhaltigkeitszertifizierung. Ein erfolgreicher Unternehmer, klare Ziele, ein Ideenwettbewerb, ein ambitioniertes Projekt, ein gelungenes Gesamtresultat.
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